Presse

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Foto: Samuel Zuder

04.12.2019 | Schwerin.
Die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern, der Flüchtlingsrat M-V e. V. und das Patenschaftsbüro Schwerin „Wir sind Paten“ laden zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2019 zu einem Comedy-Abend in den Speicher nach Schwerin ein. Der erfolgreiche Youtuber Allaa Faham wird um 18 Uhr sein Buch „Eingedeutscht“ lesen und darüber hinaus viele „schräge“ Geschichten seiner Integration und der seines Co-Autors Abdul Abbasi zum Besten geben.
Der Eintritt ist frei.

Mehr als 100.000 Follower auf Facebook und Millionen Views ihrer Youtube-Videos: Abdul Abbasi und Allaa Faham sind Stars der digitalen Netzwerke. Mit ihrem Kanal German LifeStyle wollten sie zunächst syrischen Landsleuten die Herausforderungen des deutschen Alltags näherzubringen: Wie vereinbart man korrekt einen Termin? Wer bezahlt nach dem gemeinsamen Essen die Rechnung? Wie spricht man die Katze in der WG richtig an? Doch schnell stellten sie fest, dass ihre Mission eine ganz andere ist und dass wahre Integration nur dann gelingen kann, wenn sich beide Seiten einbringen. Wie also kriegt man Syrer und Deutsche zusammen? Ganz einfach: Indem wir mit dem gemeinsamen Lachen eine Brücke bauen. Amüsieren wir uns über unsere kulturellen Unterschiede, statt Angst vor ihnen zu haben – denn nur so werden wir aufeinander zugehen und uns verstehen können.

Allaa Faham wurde 1997 in Idlib/Syrien geboren und studiert Regenerative Energien in Hamburg. Abdul Abbasi wurde 1994 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren, kommt aus Aleppo/Syrien und studiert Zahnmedizin in Göttingen.

Mehr Informationen unter www.facebook.com/glsgermanlifestyle

PRO ASYL fordert die Innenminister der Länder auf, Afghanistanabschiebungen endlich zu stoppen  – Der Flüchtlingsrat M-V e.V. unterstützt das ausdrücklich.

Einen Tag vor Beginn der Innenministerkonferenz in Lübeck, findet der 30. Sammelabschiebeflug nach Kabul statt. Vor drei Jahren, im Dezember 2016, hatte Deutschland mit dieser unsäglichen Praxis begonnen. In den flüchtlingspolitischen Anliegen zur Innenministerkonferenz von PRO ASYL stellt Pro Asyl klar: Seit 2016 hat sich die sowieso schon katastrophale Lage in Afghanistan immer weiter verschlechtert. Die Taliban haben aktuell mehr Territorien unter ihrer Kontrolle als zu Beginn des Krieges vor 18 Jahren. Laut dem Global Peace Index ist Afghanistan das unsicherste Land der Welt, 2018 gab es dort die meisten Kriegstoten weltweit. Die seitherige Entwicklung, insbesondere im Umfeld der faktisch gescheiterten Wahlen und der ebenfalls gescheiterten Friedensverhandlungen, gibt Anlass zu noch größerer Sorge.


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Pressemitteilung

Der Flüchtlingsrat M-V e.V. zum Integrationskonzept des Landes und zum heute beschlossenen Schulgesetz: Dank für Beteiligung, Lob für Verbesserungen aber harsche Kritik bei Bildungsfragen

Der Flüchtlingsrat M-V e.V. begrüßt, dass der Landtag nun doch die Fortschreibung der Landeskonzeption für die Integration von Migrantinnen und Migranten diskutiert. Ursprünglich war lediglich die Information des Landtages über die Vorlage vorgesehen.

Der Flüchtlingsrat dankt für die Möglichkeit, am Konzept mitzuwirken, und bedankt sich für die Offenheit gegenüber vielen seiner Anregungen. Nach wie zuvor bleibt jedoch bei wichtigen Punkten Uneinigkeit.

Eine Beschlussfassung über das Integrationskonzept ist weiterhin nicht geplant. Aus Sicht des Flüchtlingsrat M-V e.V. fehlt damit eine politische Legitimation der darin enthaltenen Ziele und Handlungsempfehlungen. Das Konzept bleibt damit ein reines Verwaltungsvorhaben.

Wie bei den vergangenen Konzeptionen auch fehlt die finanzielle Untersetzung – diese müsste vom Landtag beschlossen werden. Jede Maßnahme steht ausdrücklich unter Haushaltsvorbehalt. So muss zukünftig jede einzelne finanzwirksame Maßnahme des Konzepts durch den Landtag und so kann es passieren, dass nur Teile des in sich schlüssigen Konzepts umgesetzt werden können, weil nicht im Zusammenhang diskutiert wird.

Der Flüchtlingsrat begrüßt im Übrigen, dass das Monitoring und damit die Möglichkeit der Evaluation verbessert wurde, vermisst aber weiterhin die konkrete Formulierung von Indikatoren.

Größter Kritikpunkt ist die Verweigerung echter Schulbildung für Kinder von Geflüchteten in den Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes. Hier soll weiterhin Bildung durch ein Ersatzangebot stattfinden, das fernab von den Rahmenplänen des Landes und nicht mit der an Zahl und Ausbildung notwendigen Lehrerinnen und Lehrern geleistet wird. Das ist nach Auffassung des Flüchtlingsrat M-V keine rechtmäßige Umsetzung der Schulpflicht, der internationalen Kinderrechtskonvention und des nach 3 Monaten von der EU garantierten Rechts auf Bildung. Dass dies nun in der Konzeption festgehalten und außerdem im Schulgesetz des Landes seit heute so rechtswidrig normiert wurde ist zu beklagen. Flüchtlingskinder haben im Herkunftsland oft keine Bildung, besuchen auf der zuweilen jahrelangen Flucht keine Schulen und können hier bis zu zwei Jahren oder bis zur Ausreise dann auch keine Schulen besuchen. Wenn solche Kinder dann schlussendlich doch noch auf Kommunen verteilt werden, wenn sie ein Recht auf Bildung haben und die Schulpflicht umgesetzt werden soll, bestehen Probleme, die vorher ggf. hätten vermieden werden können. Der Flüchtlingsrat sieht sich hier in seiner Rechtsauffassung im Übrigen durch ein Gutachten des Paritätischen Gesamtverbandes bestätigt.

 

Pressemitteilung

Flüchtlingsrat kritisiert Unklarheit bzw. drohende Kürzungen bei der Förderung von Integrationsmaßnahmen

Das Land hat, wohl weil der Bund drastisch gekürzt hat, die Förderung via 100.- Euro je Neuzugewanderte*n eingestellt. Diskutiert wird immer noch, wie im kommenden Jahr über den kommunalen Finanzausgleich besondere Bedarfe bei der Integration von Migrantinnen und Migranten finanziert werden können. Eine Entscheidung darüber wurde noch nicht gefällt. Die Landkreise und die Städte Rostock und Schwerin sind mit diesen Mitteln unterschiedlich umgegangen. Auch war der bisherige Bedarf je nach politischem Willen vor Ort, nach Engagement,  nach Vorhandensein ehrenamtlicher Strukturen oder Begleitung durch Verbände höchst unterschiedlich angesiedelt.

Landesweit jedoch gibt es Projekte wie Müttertreffs, Nachhilfeprojekte, Sprachcafés, Behördenbegleitung, Aktivitäten von Sport-, Kultur- und Freizeitvereinen u.v.a.m., die nun zum Jahresende ersatzlos wegfallen werden. Das das Ehrenamt begleitende hauptamtliche Personal mit Kenntnissen in der Migrations- und Integrationsarbeit wird in andere Bundesländer abwandern. So wird Mecklenburg-Vorpommern weiter an Knowhow verlieren.

Der Flüchtlingsrat M-V kritisiert das scharf, weil Integration eine Daueraufgabe ist. Interkulturelle Probleme wird es weiterhin geben. Jedoch bleibt der Integrationsfonds des Landes, mit dem über das Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGuS) ebenfalls Integrationsmaßnahmen gefördert werden können, für 2020 in gleicher Höhe wie 2019 bestehen, so dass nur nennenswert Neues hinzukommen kann, wenn größere Verbände für 2020 ihre Anträge zurückziehen würden. Das ist nicht zu erwarten. Kleinere Initiativen haben für die Antragstellung, Rechenschaftslegung und Abrechnung beim LAGuS erfahrungsgemäß ohnehin kaum Kapazitäten und Erfahrung.

Eine Förderung neuer Ideen und Kreativität auf dem Feld der Integration sieht anders aus. Der Flüchtlingsrat fordert hier schnelle und positive Entscheidung für eine Fortsetzung der Pro-Kopf-Förderung, um ggf. das eine oder andere Projekt vor Ort noch zu retten.

Foto: Die Brüder Sadinam lesen in Greifswald | usk 2019

Mojtaba und Masoud Sadinam erzählten ihre Geschichte von Flucht und Integration in Deutschland
Fast 200 Gäste besuchten im Rahmen der Interkulturellen Woche 2019 unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ die fünfte und letzte Lesereise der Brüder Sadinam in Anklam, Wolgast, Demmin und Greifswald. Allein ins Greifswalder Koeppenhaus kamen am Samstag, den 28. September, über 60 Gäste. Im Runge-Gymnasium in Wolgast kamen Mojtaba und Masoud Sadinam mit 75 Schülerinnen und Schülern ins Gespräch. Die Autoren lasen aus „Unerwünscht. Drei Brüder aus dem Iran lesen ihre deutsche Geschichte“. Ein Buch, deren Ende auf eine Geschichte perfekter Integration hindeutet.


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Lesungen mit Gespräch in Anklam, Demmin, Wolgast und Greifswald vom 25.09. bis 28.09.2019

Das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern e. V. und der Flüchtlingsrat MV e. V. laden aufgrund der zahlreichen Nachfragen zur fünften Lesereise der Brüder Mojtaba und Masoud Sadinam herzlich ein. Sie lesen aus ihrem Buch „Unerwünscht“. Im Anschluss gibt es ein Gespräch mit dem Publikum. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen sind Teil der Interkulturellen Woche 2019 unter dem Motto: „Zusammen leben, zusammen wachsen“.

Mojtaba, Masoud und Milad Sadinam wachsen im Iran der 1980er Jahre als Kinder regimekritischer Eltern auf. Als ihre Mutter bei einer verbotenen Flugblattaktion aufliegt, müssen sie untertauchen und fliehen im Sommer 1996 mit Hilfe eines Schleppers nach Deutschland. Sie landen in einem Auffanglager bei Münster. Doch ihr Asylantrag wird abgelehnt und sie werden zur sofortigen Ausreise aufgefordert. In „Unerwünscht – Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“ schreiben die Brüder über ihre Flucht, den langen Kampf mit den Behörden und ihren Wunsch endlich in Deutschland anzukommen. Trotz aller Rückschläge gelingt ihnen der Sprung aufs Gymnasium mit Einserabitur und anschließender Eliteuniversität. Doch auch hier müssen sie lernen, ihren eigenen Weg zu finden.

 

Termine der Lesereise

25. September 2019 | 19 Uhr | Anklam
Caritas, Regionalzentrum Anklam
Gartensaal | Friedländer Str. 43

26. September 2019 | 11:30 Uhr | Wolgast (schulinterne Veranstaltung)
Runge-Gymnasium Wolgast
Am Lustwall 7

27. September 2019 | 19 Uhr | Demmin
Hanse-Bibliothek Demmin
Pfarrer-Wessels-Str. 1

28. September 2019 | 19 Uhr | Greifswald
Koeppenhaus
Bahnhofstr. 4/5


Mehr Informationen zu den Brüdern Sadinam:

http://www.sadinam.de/

https://www.facebook.com/brueder.sadinam/

Weitere Informationen zur Interkulturellen Woche 2019 „Zusammen leben, zusammen wachsen“ in Vorpommern:

Programm Greifswald

Pressemitteilung

05.07.2019

In fünf Städten in Mecklenburg-Vorpommern finden am Samstag, 6 Juli, unter dem Motto „Notstand der Menschlichkeit“ Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen statt. Anlass ist die fortwährende Behinderung und Kriminalisierung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer. Die wochenlage Odysee der SeaWatch 3, die nirgendwo einlaufen durfte, um vor dem Ertrinken gerettete Menschen an Land zu bringen, sowie die Festnahme von Kapitänin Carola Rackete, sind nur die aktuellesten Beispiele für eine skandalöse Politik des Wegschauens seitens der europäischen Staaten.

Dass Carola Rackete mittlerweile wieder freigelassen wurde, ändert nichts an dem grundsätzlichen Skandal. Am Donnerstag ertranken wieder 80 Geflüchtete vor der tunesischen Küste, rund 40 weitere wurden getötet, als ihr Lager in Libyen beschossen wurde. Diese Lager sind es, in die nach Meinung der europäischen Politik die Menschen, die aus dem Mittelmeer gerettet werden, zurückgebracht werden sollten. Gegen diese zynische Politik und für sichere Fluchtwege soll bei den folgenden Aktionen ein Zeichen gesetzt werden:

Greifswald Rathhaus 14:00 Uhr
Parchim Stadthalle 14:20 Uhr
Rostock Gertrudenplatz 17:00 Uhr
Schwerin Pfaffenteich 14:00 Uhr
Wismar Am Marktplatz 10:00 Uhr

Der ganze Aufruf zum Aktionstag kann  hier eingesehen werden:
https://seebruecke.org/menschlichkeit-aufruf/

 

Wir laden herzlich ein.

Die in Kooperation mit der Hansestadt Wismar (Wismar. Neugierig. Tolerant. Weltoffen) und der evangelischen Kirche St. Nikolai organisierte Informationsveranstaltung für Geflüchtete aus dem Iran und Ehrenamtliche zum Thema „Fluchtursache Konversion“ findet statt

am 27.06.2019
um 18.00 Uhr bis voraussichtlich 20.00 Uhr
im TiL (Treff im Lindengarten) Bauhofstr. 17 in 23966 Wismar

und gibt Informationen zum Aufenthalt und zur Bleibeperspektive.

Ein Dolmetscher wird gestellt. Der Eintritt ist frei. Kleine iranische Erfrischungen werden angeboten werden.

Anlässlich einer Abschiebung einer Christin in den Iran von Anfang Mai sollen an dem Abend die Situation im Iran, die Entscheidungspraxis des Bundesamtes für Migration und Flucht (BAMF) und Bleibeperspektiven thematisiert werden.

Menschen über die im Iran bekannt wurde, dass sie entweder bereits im Iran als Christen gelebt haben oder aber erst in Deutschland konvertiert sind, sind im höchsten Maße gefährdet, wenn sie zurück in den Iran müssen. Bei einer Rückkehr droht Christinnen und Christen Inhaftierung, Folter und ggf. der Tod.

 

Keine Abschiebungen von Christinnen und Christen in den Iran

Das fordert der Flüchtlingsrat M-V e.V. von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns. Die Ausländerbehörden, sowohl das Landesamt als auch die kommunalen Behörden, sollen angewiesen werden, dieses so genannte zielstaatenbezogene Hindernis ab sofort zu prüfen. Offizielle Bescheinigungen von Kirchengemeinden über Gemeindemitgliedschaften oder Taufurkunden müssten dafür ausreichen, künftig keine Christinnen und Christen mehr in muslimische Länder zu schieben, in denen auf das Bekenntnis zum christlichen Glauben die Todesstrafe steht.

Mehr Informationen: https://www.fluechtlingsrat-mv.de/keine-abschiebungen-von-christinnen-und-christen-in-den-iran/5523/

 

 

 

 

Pressemitteilung

Keine Abschiebungen von Christinnen und Christen in den Iran

Das fordert der Flüchtlingsrat M-V e.V. von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns. Die Ausländerbehörden, sowohl das Landesamt als auch die kommunalen Behörden, sollen angewiesen werden, dieses so genannte zielstaatenbezogene Hindernis ab sofort zu prüfen. Offizielle Bescheinigungen von Kirchengemeinden über Gemeindemitgliedschaften oder Taufurkunden müssten dafür ausreichen, künftig keine Christinnen und Christen mehr in muslimische Länder zu schieben, in denen auf das Bekenntnis zum christlichen Glauben die Todesstrafe steht.

„Wir sind fassungslos über das Exempel, das am vergangenen Mittwoch in Torgelow an einer 58-jährigen Iranerin statuiert wurde. Sie hatte eigentlich „alles richtig gemacht“, einen Pass abgegeben, sich in Deutschland integriert.“, so Ulrike Seemann-Katz, Vorsitzende des Flüchtlingsrats M-V. „Abgesehen davon, dass seit 10 Jahren erstmals wieder in den Iran abgeschoben wurde, ist es auch unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit und ihrem Asylverfahrensstand unverständlich, warum man eine ältere Frau allein in den Iran zurückschickt, während ihre Söhne noch hierbleiben konnten.“

Die Frau, die zurzeit ein Asylfolgeverfahren durchführt, wurde am 08.05.2019 aus Torgelow abgeschoben, obwohl öffentlich bekannt war, dass sie Christin ist. Sie wurde im Iran umgehend inhaftiert und lediglich auf Kaution freigelassen. Sie darf Teheran nicht verlassen, bis es zum Prozess kommt. Auf das Bekenntnis zum Christentum steht im Iran die Todesstrafe.

Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern sieht in dem Fall den Beweis, dass Menschen, über die im Iran bekannt wurde, dass sie entweder bereits im Iran als Christen gelebt haben oder aber erst in Deutschland konvertiert sind, im höchsten Maße gefährdet sind, wenn sie zurück in den Iran müssen. Bei einer Rückkehr droht Christinnen und Christen Inhaftierung, Folter und ggf. der Tod.

 

 

Einladung für Unternehmerinnen und Unternehmer

 

IQ Lunch: internationale Fachkräfte finden und halten

 

Das IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern lädt Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen zum IQ Lunch. Thema ist die Beschäftigung von internationalen Fachkräften. Fachleute des IQ Netzwerks MV geben dabei Hinweise und Anregungen für eine erfolgreiche Arbeit mit Zugewanderten als Angestellte.


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