Wir sammeln jetzt auch außerhalb unserer Webseite Spenden, die Geflüchteten zugute kommen. Der Hinweis in unserer rechten Randspalte bleibt. Hinzu kommen Hinweise auf Facebook. Ein Klick auf das Bild führt direkt auf das Projekt auf der Plattform betterplace.org.

Wir wünschen uns, dass sich das ganz schnell und ganz weit herumspricht. Den Fonds gibt es seit nunmehr vier Jahren. Über ihn wurden bereits viele gute Dinge finanziert oder anteilig unterstützt: Rechtshilfe, Familienzusammenführungen, Übersetzungen, Dolmetschleistungen, Prüfungsgebühren, Anerkennungsverfahren, Schultüten, Tannenbäumchen für ein Heim, Farbe für ein Outdoorschachbrett, Schaukeln, Ferienausflüge für Kinder in Heimen, …

Anträge an den Fonds kann man einfach und unkompliziert per Email formlos an den Flüchtlingsrat unter Angabe einer Rückrufnummer stellen. Wir nehmen Kontakt auf und klären die weiteren Schritte.

 

Der NDR berichtete am 07.02.2019:

„Nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Germania hat das Stralsunder Unternehmen Sundair einen geplanten Abschiebeflug nach Albanien übernommen. Ursprünglich sollten Beamte der Bundespolizei schon am Dienstag rund 50 Albaner, deren Aufenthalt in der EU abgelehnt wurde, “ abschieben.

Den Vertrag mit der insolventen Germania hatte Frontex, die europäische Grenzsicherungsagentur, deren Hauptaufgabe auch die Unterstützung von Mitgliedstaaten bei der Organisation von Rückführungsaktionen, d. h.  Abschiebungen, von Personen aus Drittstaaten ist.

Abschiebeflug von Rostock Laage 2016 – Foto: Archiv Flüchtlingsrat M-V e.V.

Laut NDR sind mögliche Mehrkosten von 300.000 Euro entstanden. Wir können uns bessere Möglichkeiten das Geld auszugeben vorstellen.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Sundair-uebernimmt-Abschiebeflug-von-Germania,sundair102.html

Foto: Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung

Gerne hat sich der Flüchtlingsrat M-V an einem Fachaustausch über die Lebenssituation von Migrantinnen und geflüchteten Frauen beteiligt und ist der Einladung der Integrationsbeaufragten Dagmar Kaselitz, von damigra e.V. und von unserem Mitgliedsverein Tutmonde e.V. gefolgt.

Im Fokus der Veranstaltung standen die unterschiedlichen Bedarfe der Frauen in ihrer Vielfalt und ihrer Individualität.
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Wir beklagen Realitätsverweigerung in der Politik und machen aufmerksam:

Kaum ein Tag ohne Kampfhandlungen oder Anschläge, aber auch keine Woche, wo nicht der Drohnenkrieg oder brutales Vorgehen auch der afghanischen Armee Opfer unter der Zivilbevölkerung fordern. Diese Übersichtskarte verdeutlicht, dass mit wenigen Ausnahmen alle Landesteile Schauplätze solcher Ereignisse mit Toten und Verletzten sind.

Pro Asyl hat eine interaktive Karte erstellt. Sie findet sich auf der Webseite von Pro Asyl.