Veranstaltungen

28. Mai 2020 | 11:30 Uhr bis ca. 13:00 Uhr

Das deutsche Arbeitsrecht ist durch eine Vielzahl einzelner Gesetze und rechtlicher Vorschriften geregelt. „Andere Länder, andere Sitten“ – das gilt auch für Arbeitsleben und Geld verdienen in Deutschland. Darauf werden die Teilnehmer*innen vorbereitet.
In diesem Grundlagen-Seminar bekommen die Teilnehmer*innen Orientierungswissen und einen hilfreichen Überblick über die Grundlagen des deutschen Arbeitsrechts.

Mehr Informationen: Flyer Seminar Arbeitswelt Teil 1 Logo

Am Donnerstag, dem 07. Mai, um 11:30 Uhr, sind migrantische Arbeitnehmer*innen eingeladen, ihre Fragen zu aktuellen Themen wie Kurzarbeitergeld, Krankheit und Kündigung zu stellen.

Die Veranstaltung wird von Jacob Bobzin und Anas Obeid vom IQ Teilprojekt Faire Integration durchgeführt. Eine Übersetzung ins Arabische ist möglich.

Wir freuen uns über Anmeldungen.
Die Zugangsdaten zum virtuellen Raum gibt es nach der Anmeldung bei Jacob Bobzin: Tel. 0385 – 581 57 90 | Fax 0385 – 5 81 57 91 | Email: jb-iq[at]fluechtlingsrat-mv.de

Einladungsflyer und weitere Informationen:  IQ Faire Integration Coronahilfe

Wir laden ein:

Am Donnerstag, dem 30. April, um 11:30 Uhr sind migrantische Solo-Selbstständige, Freiberufler*innen und Inhabende kleiner Betriebe eingeladen, sich über  Corona Hilfsmaßnahmen und Förderinstrumente zu informieren und auszutauschen.

Zu Gast wird der Rostocker Rechtsanwalt Ron Westenberger sein.

Mehr Informationen in der Einladung: IQ_KMU Hilfe Corona

Wir freuen uns über Anmeldungen bei Carmen Ziegler: iq[at]fluechtlingsrat-mv.de.

Die Zugangsdaten zum virtuellen Raum gibt es nach der Anmeldung.

 

 

Foto: Ökohaus e.V.

Freitag | 28.02.2020 | 18:00 Uhr | Universitätskirche Rostock

Die Einnahmen werden zugunsten der psychosozialen Versorgung von Geflüchteten und Migrant*innen im Raum Rostock eingesetzt. Viele haben Traumatisches in ihren Heimatländern und auf der Flucht erlebt. Auch Unsicherheitsfaktoren nach der Flucht wie Verlust von Orientierungswissen, Diskriminierung, Angst vor dem Ausgang des Asylverfahrens und prekärer Status können traumatisierend wirken, erschweren aber in jedem Fall die Integration.

 

Das bestehende Gesundheitssystem fängt diese Menschen meist nicht in ausreichendem Maße auf. Deswegen will ein Kooperationsprojekt des Ökohaus e.V. und Curiates e.V. ein Psychosoziales Zentrum für Geflüchtete und Migrant*innen gründen, so wie sie schon in vielen anderen Städten Deutschlands existieren.

Mit dem Benefizkonzert will sich das Team einerseits einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen, andererseits interkulturellen Genuss mit dem Werben um Spenden für das Projekt verbinden.

am 25.2.2020, 16-17.30 Uhr
in der Petruskirche Schwerin,
Ziolkowskistrasse 17,
19063 Schwerin.

Unser Land und unsere Region erleben aktuell in vielen Branchen einen deutlichen Arbeits- und Fachkräftemangel. Wir wissen, dass gerade kleinere und mittlere Unternehmen kaum die Mittel und Möglichkeiten haben, sich um neues Personal zu kümmern.

Mit dem Vorhaben „Berufe im Gespräch“ will die VSP gGmbH Inklusion fördern. Der Flüchtlingsrat M-V e.V. sieht darin eine Chance, mehr Geflüchtete auf den Arbeitsmarkt zu bringen.

Am 28.04.2020, 12-16 Uhr, soll unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dr. Rico Badenschier Veranstaltung organisiert werden, die Begegnung, Information, Beratung und Vermittlung vereint und für die Arbeitssuchenden sowie Fach- und Arbeitskräfte suchenden Unternehmen neue Chancen zur beruflichen Integration schafft. So kann Berufe im Gespräch Unternehmen und Arbeitsuchende auf direktem Weg in Kontakt bringen.

In der Auftaktveranstaltung erfahren Sie, welche Schwerpunkte mit „Berufe im Gespräch“ und dem Thema Inklusion gesetzt werden soll, wie Beteiligung am 28.04.20 konkret werden kann bzw. welche Vorteile sich für Unternehmen und Einrichtungen aus der Hauptveranstaltung ergeben können.

Die VSP gGmbH bittet um Anmeldungen bis 18.02.2020 unter big[at]vsp-ggmbh.de

Am 08. Februar ruft die SEEBRÜCKE deutschlandweit zu einem dezentralen Aktionstag auf.

z.B. Rostock, Gertrudenplatz, 11:00 – 12:00 Uhr

Dutzende Kommunen und Bundesländer in ganz Deutschland fordern aktuell die Bundesregierung auf, unbegleitete Kinder und Jugendliche aus griechischen Lagern nach Deutschland zu evakuieren – und signalisieren ihre Bereitschaft, sie in ihren Städten aufzunehmen. Doch Innenminister Seehofer verweigert nach wie vor jedes Einschreiten der Bundesregierung.

Um die Bundesregierung zum Handeln zu zwingen, ruft die SEEBRÜCKE am 8. Februar unter dem Slogan #WirHabenPlatz zu einem dezentralen Aktionstag auf. Gemeinsam fordern wir die sofortige Evakuierung der Kindern und Jugendlichen aus den griechischen Lagern in die aufnahmebereiten Städte und Länder.

Am Aktionstag werden zahlreiche Lokalgruppen der SEEBRÜCKE vor den Büros der Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU und SPD protestieren und ihre MdBs auffordern, den Innenminister zum Handeln zu zwingen. Wir wollen sie mit offenen Briefen in Lokalzeitungen addressieren, E-Mail- und Postkartenaktionen durchführen, sowie einen gemeinsamen Tweetstorm einsetzen. Mit Videobotschaften von Vertreter*innen der aufnahmebereitschaften Städte werden wir unterstreichen: Wir haben Platz- die Untätigkeit der Bundesregierung ist ein Skandal!

Damit der Aktionstag so erfolgreich wie möglich wird, brauchen wir Euch. Bitte helft uns bei der Mobilisierung, indem Ihr über Eure Kanäle mit zu Aktionen am 08.Februar aufruft und mobilisiert, oder Euch gegebenenfalls selbst mit Aktionen am 8. Februar einbringt.

Wir werden den Tag mit aktiver Medienarbeit begleiten, um Druck auf das Innenministerium und die Bundesregierung auszuüben, endlich eine schnelle humanitäre Lösung durch direkte Evakuierungen durchzuführen. Wir freuen uns, wenn auch ihr über die Aktionen berichtet und dazu den Kampagnen-Hashtag #WirHabenPlatz nutzt.

Wir sind uns sicher: Gemeinsam können wir genug Kraft aufbringen, um die Bundesregierung zum Handeln zu bewegen.

Weitere Infos finden Sie hier: https://seebruecke.org/aktionstag-08-februar-2020/

http://www.diakonie-mv.de/fileadmin/user_upload/Eingedeutscht_c_Samuel.jpg

Foto: Samuel Zuder

04.12.2019 | Schwerin.
Die Diakonie Mecklenburg-Vorpommern, der Flüchtlingsrat M-V e. V. und das Patenschaftsbüro Schwerin „Wir sind Paten“ laden zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2019 zu einem Comedy-Abend in den Speicher nach Schwerin ein. Der erfolgreiche Youtuber Allaa Faham wird um 18 Uhr sein Buch „Eingedeutscht“ lesen und darüber hinaus viele „schräge“ Geschichten seiner Integration und der seines Co-Autors Abdul Abbasi zum Besten geben.
Der Eintritt ist frei.

Mehr als 100.000 Follower auf Facebook und Millionen Views ihrer Youtube-Videos: Abdul Abbasi und Allaa Faham sind Stars der digitalen Netzwerke. Mit ihrem Kanal German LifeStyle wollten sie zunächst syrischen Landsleuten die Herausforderungen des deutschen Alltags näherzubringen: Wie vereinbart man korrekt einen Termin? Wer bezahlt nach dem gemeinsamen Essen die Rechnung? Wie spricht man die Katze in der WG richtig an? Doch schnell stellten sie fest, dass ihre Mission eine ganz andere ist und dass wahre Integration nur dann gelingen kann, wenn sich beide Seiten einbringen. Wie also kriegt man Syrer und Deutsche zusammen? Ganz einfach: Indem wir mit dem gemeinsamen Lachen eine Brücke bauen. Amüsieren wir uns über unsere kulturellen Unterschiede, statt Angst vor ihnen zu haben – denn nur so werden wir aufeinander zugehen und uns verstehen können.

Allaa Faham wurde 1997 in Idlib/Syrien geboren und studiert Regenerative Energien in Hamburg. Abdul Abbasi wurde 1994 in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren, kommt aus Aleppo/Syrien und studiert Zahnmedizin in Göttingen.

Mehr Informationen unter www.facebook.com/glsgermanlifestyle

Comedy Lesung mit Allaa Faham zum Tag der Menschenrechte

10.12.2019
18:00 Uhr
Speicher | Röntgenstraße 22
19055 Schwerin
Der Eintritt ist frei.

Anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte am 10. Dezember veranstalten das Diakonische Werk Mecklenburg, das Büro „Wir sind Paten“ und der Flüchtlingsrat M-V eine Comedy-Lesung, die die Themen Integration, Kultur und die Gleichheit der Menschen humorvoll angeht.

Mehr als 100.000 Follower auf Facebook und Millionen Views ihrer Youtube-Videos: Abdul Abbasi und Allaa Faham sind Stars der digitalen Netzwerke. Mit ihrem Kanal German LifeStyle wollten sie zunächst syrischen Landsleuten die Herausforderungen des deutschen Alltags näherzubringen: Wie vereinbart man korrekt einen Termin? Wer bezahlt nach dem gemeinsamen Essen die Rechnung? Wie spricht man die Katze in der WG richtig an? Doch schnell stellten sie fest, dass ihre Mission eine ganz andere ist und dass wahre Integration nur dann gelingen kann, wenn sich beide Seiten einbringen. Wie also kriegt man Syrer und Deutsche zusammen? Ganz einfach: Indem wir mit dem gemeinsamen Lachen eine Brücke bauen. Amüsieren wir uns über unsere kulturellen Unterschiede, statt Angst vor ihnen zu haben – denn nur so werden wir aufeinander zugehen und uns verstehen können!

 

Über die Autoren von „Eingedeutscht“

 

Abdul Abbasi, geboren 1994 in den Vereinigten Arabischen Emiraten, kommt aus Aleppo/Syrien und studiert Zahnmedizin in Göttingen.

Allaa Faham, geboren 1997 in Idlib/Syrien, studiert Regenerative Energien in Hamburg.

https://www.facebook.com/glsgermanlifestyle/

 

Ankündigung und herzliche Einladung:

Am Donnerstag, 7.11. um 17.00 Uhr laden wir gemeinsam mit dem dem Spero-Team vom Verein „Das Boot e.V.“ zum Informationsabend für Migrant*innen und Ehrenamtliche in die Diele, Lübsche Straße 44 in Wismar, ein. Das Thema ist „Zugang zum Arbeitsmarkt, Arbeitsrecht und Zeitarbeit für Menschen mit Fluchterfahrung“. Referent ist Jacob Bobzin. Bitte vormerken und weitersagen!

Foto: Die Brüder Sadinam lesen in Greifswald | usk 2019

Mojtaba und Masoud Sadinam erzählten ihre Geschichte von Flucht und Integration in Deutschland
Fast 200 Gäste besuchten im Rahmen der Interkulturellen Woche 2019 unter dem Motto „Zusammen leben, zusammen wachsen“ die fünfte und letzte Lesereise der Brüder Sadinam in Anklam, Wolgast, Demmin und Greifswald. Allein ins Greifswalder Koeppenhaus kamen am Samstag, den 28. September, über 60 Gäste. Im Runge-Gymnasium in Wolgast kamen Mojtaba und Masoud Sadinam mit 75 Schülerinnen und Schülern ins Gespräch. Die Autoren lasen aus „Unerwünscht. Drei Brüder aus dem Iran lesen ihre deutsche Geschichte“. Ein Buch, deren Ende auf eine Geschichte perfekter Integration hindeutet.


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