Integration

Fachtagung am 17. September 2019 im Schweriner Schloss

Nach Flucht und Vertreibung sind viele Männer nach Deutschland gekommen. Hier stehen sie vor
zahlreichen Herausforderungen. Neben grundlegenden Aspekten wie z. B. Sprache, Arbeit
oder Bleibeperspektive sehen viele Männer ihre Rolle(n) in Frage gestellt. Was in der Heimat
„normal“ war, kann in Deutschland zum Problem werden. Wie sind hier die Lebensbedingungen
und wie kann Mann ihnen begegnen?

Dieser Fachtag gibt Hintergrundinformationen und trägt zur Versachlichung der Debatte in unserer
Gesellschaft bei. Ziel ist es, die Lebenslagen geflüchteter und migrierter Männer zu verstehen.
Der Fachtag richtet sich an haupt- und ehrenamtlich tätige Personen in der Arbeit mit Geflüchteten.

Das Programm: Programm FT 2019_1709

Der Einladungsflyer: Herkunft_und_Zukunft

Anmeldung bis zum 30. August 2019 bei: info[at]bundesforum-maenner.de

 

Einladung für Unternehmerinnen und Unternehmer

 

IQ Lunch: internationale Fachkräfte finden und halten

 

Das IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern lädt Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen zum IQ Lunch. Thema ist die Beschäftigung von internationalen Fachkräften. Fachleute des IQ Netzwerks MV geben dabei Hinweise und Anregungen für eine erfolgreiche Arbeit mit Zugewanderten als Angestellte.


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Hier findet sich zum Download die Stellungnahme des Flüchtlingsrat M-V e.V. zum aktuellen Entwurf der 2. Fortschreibung der Konzeption zur Förderung der Integration von Migrantinnen und Migranten

190430 Stellungnahme Integrationskonzept MV 

Die Medienwerkstatt Wismar hat eine Kofferpatenschaft für einen Cinemanya-Filmkoffer für geflüchtete Kinder und Jugendliche übernommen. Die Filmkoffer wurden vom Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Jugend und Film zur Verfügung gestellt und beinhalten 20 deutschsprachige Filme mit arabischen, persischen (Dari) und deutschen Untertiteln sowie zwei nonverbale Kurzfilmprogramme. Zu den Filmen gibt es ein medienpädagogisches Handbuch mit Hinweisen zur Nutzung der Filme. Die Filme des Cinemanya-Filmkoffers sind in verschiedene Alterskategorien aufgeteilt, so dass für viele Anlässe ein passender Film gefunden werden kann.

https://www.filmbuero-mv.de/…/medienwe…/cinemanya_filmkoffer

Einladung für Unternehmerinnen und Unternehmer

Pressemitteilung

 

Das IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern lädt Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen zum IQ Lunch. Thema ist die Beschäftigung von internationalen Fachkräften. Fachleute des IQ Netzwerks MV geben dabei Hinweise und Anregungen für eine erfolgreiche Arbeit mit Zugewanderten als Angestellte.

Wer Zugewanderte beschäftigt oder beschäftigen möchte, sieht sich mit verschiedenen Fragen konfrontiert. Wo und wie findet man Fachkräfte aus dem Ausland? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten jeweils? Wie wird der oder die „Neue“ zu einem selbstverständlichen Teammitglied?

Das IQ Netzwerk MV beteiligt sich mit Expertinnen und Experten der Arbeitgeberhotline und der Servicestelle „Vielfalt in der Arbeitswelt“ am Lunch. Das Angebot ist für Unternehmen kostenfrei.

IQ Lunch am Mittwoch, dem 22. Mai 2019 von 11.00 – 13.00 Uhr im Restaurant Sophienkeller in Neustrelitz (Seestraße 38, 17235 Neustrelitz).

Anmeldung bis Montag, 13. Mai 2019 an lemke[at]genres-mv.de

Für Rückfragen: Carmen Ziegler, Flüchtlingsrat MV e.V., E-Mail: iq[at]fluechtlingsrat-mv.de, Tel.: 0385 / 555 75 140

Weitere Informationen zum IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern finden Sie unter: www.mecklenburg-vorpommern.netzwerk-iq.de

Hintergrund: Das Format „IQ Lunch“ bringt kleine und mittlere Unternehmen mit Fachleuten des IQ Netzwerks Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Es bietet die Möglichkeit sich zum Thema „internationale Fachkräfte finden und halten“ zu informieren und auszutauschen. Die Veranstaltung im Restaurant Sophienkeller ist der Auftakt zu weiteren IQ Lunches im ganzen Bundesland.

Das Innenministerium hat am 26. März einen neuen Erlass „Leistungsberechtigung von Asylsuchenden und Geduldeten nach § 2 des Asylbewerberleis-tungsgesetzes (AsylbLG), die eine dem Grunde nach förderungsfähige Ausbildung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) oder §§ 51 und 57 SGB III absolvieren“ herausgegeben.

Damit wird es jetzt hoffentlich weniger Ausbildungsabbrüche geben und es werden vielleicht noch mehr Geflüchtete von der Aufnahme einer Ausbildung überzeugt werden können.

Bislang gab es das Problem, dass Geflüchtete, solange sie sich im Asylverfahren befanden und Leistungen nach § 2 AsylbLG bezogen, ihren Lebensunterhalt oft nicht mehr sichern konnten, weil die Ausbildung dem Grunde nach BAFöG-förderfähig ist. Leistungen nach BAFöG erhalten Gestattete aber nicht, und Ausbildungsgeld ist insbesondere im ersten Lehrjahr bei etlichen Ausbildungsberufen nicht auskömmlich. Die Folge: Ausbildungen konnten nicht angetreten werden oder wurden abgebrochen.

Im Regelfall sollte es jetzt keine Schwierigkeiten mehr geben, wenn Gestattete eine Ausbildung beginnen, wenn sie


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العربية أدناه  – english below – زیر ایرانی

01.04.2019 – 05.08.2019 in Stralsund
gefördert durch das Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge

Wir unterstützen Geflüchtete auf Ihrem Weg bei der beruflichen und gesellschaftlichen Integration. Unsere speziellen Sprachkurse haben eine hohe Qualität. Sie finden von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 14:15 Uhr statt. Wir vermitteln in 300 Unterrichtsstunden Grundkenntnisse der deutschen Sprache und wichtiges Wissen für ein Leben in Deutschland. Das Angebot gilt für Frauen und Männer. Der gesamte Kurs ist für kostenfrei.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte die
AGENTUR DER WIRTSCHAFT
Heinrich-Mann-Straße 11 18435 Stralsund
Telefon: +3831 27878925
E-Mail: mueller-tornow[at]adwi.de


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Einladung für Unternehmerinnen und Unternehmer

Pressemitteilung

15.04.2019

Das IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern lädt Verantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen zum IQ Lunch. Thema ist die Beschäftigung von internationalen Fachkräften. Fachleute des IQ Netzwerks MV geben dabei Hinweise und Anregungen für eine erfolgreiche Arbeit mit Zugewanderten als Angestellte.

Wer Zugewanderte beschäftigt oder beschäftigen möchte, sieht sich mit verschiedenen Fragen konfrontiert. Wo und wie findet man Fachkräfte aus dem Ausland? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten jeweils? Wie wird der oder die „Neue“ zu einem selbstverständlichen Teammitglied?

Das IQ Netzwerk MV beteiligt sich mit Expertinnen und Experten der Arbeitgeberhotline und der Servicestelle „Vielfalt in der Arbeitswelt“ am Lunch. Das Angebot ist für Unternehmen kostenfrei.

IQ Lunch am Mittwoch, dem 22. Mai 2019 von 11.00 – 13.00 Uhr im Restaurant Sophienkeller in Neustrelitz (Seestraße 38, 17235 Neustrelitz).

Anmeldung bis Montag, 13. Mai 2019 an lemke[at]genres-mv.de

Für Rückfragen: Carmen Ziegler, Flüchtlingsrat MV e.V., E-Mail: iq[at]fluechtlingsrat-mv.de, Tel.: 0385 / 555 75 140

Weitere Informationen zum IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern finden Sie unter: www.mecklenburg-vorpommern.netzwerk-iq.de

Hintergrund: Das Format „IQ Lunch“ bringt kleine und mittlere Unternehmen mit Fachleuten des IQ Netzwerks Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Es bietet die Möglichkeit sich zum Thema „internationale Fachkräfte finden und halten“ zu informieren und auszutauschen. Die Veranstaltung im Restaurant Sophienkeller ist der Auftakt zu weiteren IQ Lunches im ganzen Bundesland.

Pressemitteilung

01.03.2019

Flüchtlingsrat M-V fordert Nachbesserungen am Entwurf des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes

Das Gesetzgebungsverfahren zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz und zur Ausbildungs- und Beschäftigungsduldung steht kurz vor dem Abschluss. Im März wird im Bundestag voraussichtlich die erste Lesung stattfinden, der Bundesrat hat Empfehlungen ausgesprochen. „Leider muss immer noch konstatiert werden, dass im derzeitigen Entwurf das Potential derer, die bereits heute in Deutschland leben, mit diesem Gesetz weiter eingegrenzt werden würde.“ kommentiert Ulrike Seemann-Katz vom Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern.

Zwar sieht eine neu eingeführte Duldung vor, dass die Abschiebung zum Zweck der Beschäftigung ausgesetzt wird. Doch greift das neue Instrument nur für eine geringe Anzahl von gut integrierten, jedoch vollziehbar ausreisepflichtigen Menschen. Kaum eine Person in Mecklenburg-Vorpommern wird es schaffen, 18 Monate vor der Erteilung beschäftigt gewesen zu sein und ein Jahr den Lebensunterhalt vollständig gesichert zu haben. „Die Erfahrungen zeigen bereits heute, dass Ausländerbehörden mit formalen Gründen die Erteilung einer Beschäftigungserlaubnis an abgelehnte Flüchtlinge verwehren.“ berichtet Seemann-Katz. „Die Forderung eines Nachweises von 12 Monaten Lebensunterhaltssicherung ist unrealistisch und überzogen. In der Realität stellen wir fest, dass viele Menschen zwar arbeiten, aber aufgrund prekärer Beschäftigung beispielsweise ihre Familienangehörigen nicht mitversorgen können.“


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Interkulturelle Jahresendfeier in der Gemeinschaftsunterkunft

Der Weihnachtsmann freut sich über einen Gedichtvortrag.

Den Baum hat der Flüchtlingsrat spendiert. Er wird jedes Jahr wieder verwendet.

Eine Sammlung internationaler Weihnachtslieder, unter anderem auch auf arabisch, persisch, russisch …

Das war die interkulturelle Weihnachtsfeier am 13. Dezember in Parchim: Überraschung, Unterhaltung, Abwechslung, ein Film, Lieder, ein Gedicht, Kaffee, Saft, Süßes und viele Gespräche.

Eingeladen waren rund 60 Kinder und Jugendliche aus den Heimen in Parchim und der integrativen Kindertagesstätte Regenbogen in Parchim sowie Mitglieder der Integrationsbeirates Parchim (Vertreter*innen des Landkreises Ludwigslust-Parchim sowie von Parchimer und landesweiten Institutionen oder Initiativen) und die Eltern der Flüchtlingskinder.

Es war eine Abwechslung im Heimalltag.

Die Veranstaltung wurde gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit.

Die Tische waren liebevoll geschmückt. Alle Fotos wenn nicht anders vermerkt: Flüchtlingsrat M-V e.V.

Weitere Bilder:

Die Akteurinnen, Foto: Malteser Werke Parchim

Gedichtvortrag, Foto: Malteser Werke Parchim

Kinogutscheine, die Geschenke für die „Großen“ wurden nicht gefördert und kamen aus Spenden, Foto: Malteser Werke Parchim

Viele Teilnehmende

Auch die ganz Kleinen wurden bedacht.