Antirassismus

 

Pressemitteilung

Aufruf zu einer Demontration

Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e.V. und die Initiative Schwerin für alle rufen gemeinsam mit über 40 unterstützenden Organisationen und Persönlichkeiten zu einer Demonstration auf. Sie findet statt

am Montag, 21.11.2022
um 18:30 Uhr
in Schwerin.

Dies ist ein Sharepic | Flyer zum Download hier: https://www.fluechtlingsrat-mv.de/221121-flyer-demo/

Die Demonstration startet auf dem Alten Garten und endet auf dem Grunthalplatz am Hauptbahnhof. Die Route führt über die Geschwister-Scholl-Straße über den Marienplatz und die Wismarsche Straße.


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Wir laden herzlich ein zum Austausch: „Geflüchtete Roma aus der Ukraine in Mecklenburg-Vorpommern“

am   27.10.2022
im     Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport, Werderstr. 124, 19055 Schwerin, R.107 

Romn*ja leben seit 700 Jahren in Europa. Ihre Geschichte ist eine der Verfolgung und des Ausschlusses aus der Gesellschaft. Bis in die Gegenwart manifestieren sich Diskriminierung und Rassismus in vielfältigen Formen. Dies trifft nun auch die geflüchteten Roma aus der Ukraine. Sie erleben auf der Flucht und in den Ankunftsorten, so auch in Mecklenburg-Vorpommern, Diskriminierung und Ausschluss. Dies zieht sich von den Fluchtwegen über die Unterbringung hin zum erschwerten Zugang zu Leistungen, Bildung und Arbeit.
In der Veranstaltung mit dem Roma Center/ Roma Antidiscrimination Network beschäftigen wir uns mit dieser Situation und diskutieren Lösungsansätze für die Verbesserung der Situation vor Ort.


Der Workshop bietet Raum zu Nachfragen und Austausch. Er richtet sich an Multiplikator:innen, Mitarbeiter:innen von Verwaltungen und Behörden, Ehren- und Hauptamtliche im Bereich Flucht und Migration sowie Politiker:innen.

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Die neusten Ereignisse in Europa haben eine neue Realität erschaffen. Zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg ist ein Kriegsschauplatz ganz nah an den Menschen hier in Deutschland. Zwei Großmächte – die Nato, das transatlantische Bündnis und Russland stehen sich unmittelbar gegenüber. Viele Menschen fühlen sich verpflichtet, etwas zu tun und wollen sich ehrenamtlich einsetzen. Wir müssen Ehrenamt neu bedenken, weil das Gefühl der unmittelbaren Bedrohung auch neue Perspektiven in die Ehrenamtsarbeit mitbringt.
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2021 stehen wir vor politischen Wendepunkten. Wie lange nicht mehr, wird verhandelt, in welcher Gesellschaft wir leben werden.

Wir haben daher neue Bündnisse geschmiedet. Als #unteilbar Sachsen-Anhalt, #unteilbar Mecklenburg-Vorpommern und Solidarisches Thüringen machen wir den Solidarischen Osten sichtbar. Und auch vor der Bundestagswahl im Herbst werden wir ein deutliches Signal senden – Mit einer großen gesellschaftlichen Breite machen wir unüberhörbar klar: #unteilbar ist Hoffnung und Aufbruch.

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