Die neusten Ereignisse in Europa haben eine neue Realität erschaffen. Zum ersten Mal seit dem 2. Weltkrieg ist ein Kriegsschauplatz ganz nah an den Menschen hier in Deutschland. Zwei Großmächte – die Nato, das transatlantische Bündnis und Russland stehen sich unmittelbar gegenüber. Viele Menschen fühlen sich verpflichtet, etwas zu tun und wollen sich ehrenamtlich einsetzen. Wir müssen Ehrenamt neu bedenken, weil das Gefühl der unmittelbaren Bedrohung auch neue Perspektiven in die Ehrenamtsarbeit mitbringt.

Viele Menschen spüren eine starke Hilflosigkeit, die sie als Anlass nehmen, um sich aktiv in der Flüchtlingsarbeit einzubringen. Wir müssen für Ehrenamtliche entsprechende Angebote schaffen, damit Flüchtlingsarbeit empathisch und gleichzeitig effektiv ist. Auch das Thema Rassismus ist hier neu zu bedenken, weil die Formen des antislawischen Rassismus in der Praxis schon angekommen sind. Dazu haben wir drei hervorragende Dozentinnen gewonnen.

Am 14.03.2022 starten die Internationalen Wochen gegen Rassismus und wir laden Euch alle herzlich zu unserer Auftaktveranstaltung „Putins Krieg und Rassismus“

am 14. 03. auf 13:00 Uhr

ein.

Bitte meldet Euch bei tutmonde@sdgs-mv.de bis zum Freitag, den 11. März an – der Link wird zeitnah versendet.

Veranstalter*innen: Flüchtlingsrat M-V e.V., Tutmonde e.V., Lola für Lulu