Trace the face – Dieses Plakat könnten wir zwar im Büro aufhängen. Es sieht dort leider aber gerade wegen Corona kaum jemand. Wir haben deswegen entschieden, es hier „hinzuhängen“. Die weltweite Suche nach vermissten Angehörigen geht auch in Corona-Zeiten und über geschlossene Grenzen hinweg weiter.

Der Flüchtlingsrat M-V e.V. erklärt sich solidarisch mit dem Islamischen Kulturzentrum Greifswald und begrüßt die teilnahmestarke Mahnwache vom Freitag in Greifswald. Am Wochenende zuvor war vor dem Kulturzentrum ein abgetrennter Schweinekopf abgelegt worden.


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… als Präsenzseminare unter Einhaltung der Corona-Abstandsregeln stattfinden werden:

20.08.2020, Schwerin, Einführung in das Asylrecht
27.08.2020, Schwerin, Rechtliche Rahmenbedingungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt
03.09.2020, Schwerin, Flucht und Handicap, Teilhabe an Arbeit und Bildung
07.09.2020, Greifswald, Flucht und Handicap, Teilhabe an Arbeit und Bildung

Für weitere Informationen zu Ablauf, Kosten, Anmeldung usw. bitte jeweils dem Link folgen.

Aktualisiert: Hagen Kopp wurde inzwischen freigesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Heute, am 16. Juli 2020, soll vor dem AG Alzenau gegen den kein-mensch-ist-illegal-Aktivisten Hagen Kopp verhandelt werden. Ihm wird zur Last gelegt, dazu aufgerufen zu haben, „von Abschiebung bedrohten Menschen BürgerInnenasyl zu gewähren und sie auch notfalls (…) zu verstecken“. Hintergrund: Hagen Kopp wird im Impressum der Website https://aktionbuergerinnenasyl.de genannt.

„Schütze Menschen vor Abschiebung – Mach mit.“ Unter diesem Motto wirbt die bundesweite Kampagne auf der Webseite für praktische Solidarität mit Menschen, die in „Armut, Verfolgung oder gar Krieg“ abgeschoben werden sollen.
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Landesflüchtlingsräte, Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge e.V., PRO ASYL und GEW zur prekären Situation von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Sammelunterkünften

Geflüchtete Kinder und Jugendliche seien von den Beschränkungen während der Coronakrise besonders hart getroffen worden, erklärten der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) e.V., die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Landesflüchtlingsräte und PRO ASYL am Freitag in Berlin. Mit Blick auf die schrittweise Wiederaufnahme des Regelunterrichts an Schulen fordern die Organisationen von den Landesregierungen sofortige Maßnahmen zur Unterstützung von geflüchteten Schüler*innen, um ihre Bildungsteilhabe zu gewährleisten. Sie warnten davor, dass sich die ohnehin bestehenden Bildungsungerechtigkeiten im Zuge der Corona-Pandemie verschärften. Strukturellen Benachteiligungen müsse dringend entgegenwirkt werden.


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