Infos für Flüchtlinge

Wir freuen uns:

START vergibt Schülerstipendien an motivierte Jugendliche, die erst seit wenigen Jahren in Deutschland leben (bis zu 5 J.) und Interesse an ihrer schulischen und persönlichen Weiterentwicklung haben. Vom 1. Februar bis 15. März 2017 können sich interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klasse 8 auf www.start-bewerbung.de bewerben. Zudem müssen sie noch mind. zwei weitere Jahre eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen. Für das Schuljahr 2017/18 stellt die START-Stiftung gGmbH gemeinsam mit über 120 Partnern ca. 220 neue Stipendienplätze in 14 Bundesländern (außer in Bayern und Baden-Württemberg) zur Verfügung. Ausführliche Informationen zur Ausschreibung und zum Stipendienprogramm finden Sie auf www.start-stiftung.de.

Mit START weiterkommen

Das START-Schülerstipendienprogramm
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Bereits zum zweiten Mal haben sich gestern Geflüchtete, Unterstützer*innen und Vertreter*innen verschiedener Organisationen getroffen, um über das Thema „Afghanistan – Not safe“ zu sprechen. 

Wir berichten hier von den Treffen und den Inhalten. Über neue Gesichter freuen wir uns auf jedem Treffen!


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Am 17. März traten die neuen Änderungen des Asylgesetzes in Kraft. In der folgenden pdf findet Ihr eine Zusammenfassung der Änderungen, die in diesem Gesetz stecken.

Mit einem Klick hier, lest ihr die Infos auf englisch.

Mit einem Klick hier, lest ihr die Infos auf französisch.

Mit einem Klick hier, lest ihr die Infos auf tigrinya (meist gesprochene Sprache in Eritrea, meist auch verständlich für Menschen aus Äthiopien und Somalia).

Mit einem Klick hier, lest ihr die Infos auf arabisch.

Mit einem Klick hier, lest ihr die Infos auf persisch.

Aufenthaltsgesetz

Das Bundesministerium für Gesundheit hat einen „Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland“ veröffentlicht. Er steht in vier Sprachen zum Downloaden zur Verfügung. Mehr dazu siehe unter:

http://www.bmg.bund.de/ministerium/meldungen/2016/160115-ratgeber-gesundheit-fuer-asylsuchende-in-deutschland-veroeffentlicht.html

Die ApothBilderwörterbucheken Umschau hat ein Bildwörterbuch mit Begriffen rund um Erkrankungen und Schmerzen für die Sprachen englisch, französisch und arabisch erstellt.

 

Seit dieser Woche strahlt NDR Info Spezial montags bis freitags jeweils um 11.55 Uhr und 23.55 Uhr „Refugee Radio“ aus. Um den Flüchtlingen und Schutzsuchenden das Ankommen in der fremden Umgebung zu erleichtern, sendet der NDR in Zusammenarbeit mit Funkhaus Europa Nachrichten für Flüchtlinge auf Englisch und Arabisch.
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Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern macht auf zwei Seminare zum Thema „Besserer Zugang zum Arbeitsmarkt aufmerksam, die am Donnerstag, dem 26. Februar 2015, in  Stralsund, und am Freitag, dem 27. Februar 2015, in  Schwerin stattfinden – und zwar jeweils 10.00 – 16.00 Uhr

Die Seminare richten sich an Menschen, die in ihrer haupt- oder ehrenamtlichen Arbeit Migrant_innen und Flüchtlinge betreuen, beraten oder begleiten, an Mitarbeiter_innen von Jugend- oder Sozialämtern, an Ausländerbehörden, Integrationsbeauftragte, an Menschen, die politisch tätig sind, sowie an alle Interessierten.

Im Mittelpunkt stehen Informationen und Austausch über Neuerungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt, über mögliche Eingliederungsförderungen und über Sozialleistungen für Flüchtlinge.

Gerne besprechen wir auch konkrete Fälle aus Ihrer Praxis. Dazu schicken Sie uns bitte  mit Ihrer Anmeldung eine kurze Schilderung der Problemlage.

 

Flyer zu den Seminaren im PDF-Format hier: Seminar Zugang Arbeitsmarkt


Der Ratschlag der Bündnisse Mecklenburg-Vorpommern* ruft für den 6. Dezember zur landesweiten Demonstration in Güstrow auf:„Refugees welcome! Asylrecht ist Menschenrecht!“
Seit nunmehr zwei Jahren mobilisieren Nazis in Mecklenburg-Vorpommern gezielt gegen Flüchtlinge und verbreiten rassistische Vorurteile und Gerüchte. So versuchen Nazis zur Zeit beispielsweise in Güstrow, gegen die künftige Flüchtlingsunterkunft in der Südstadt Stimmung zu machen. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Bürgerinitiative versuchten sie bisher auf Facebook, mit regelmäßigen Infoständen und einem Fackelmarsch auch Menschen zu erreichen, die sich selbst nicht im neonazistischen Spektrum verorten. Der Hetze folgen Taten – Asylsuchende werden regelmäßig auf der Straße bedroht und rassistisch beleidigt. Immer häufiger kommt es zu Angriffen auf Flüchtlinge wie kürzlich in Anklam, Schwerin oder Groß Lüsewitz.
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Ein Leitfaden für Betroffene von Abschiebungshaft in verschiedenen Sprachen ist zu finden unter

http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/tipps-fur-den-fluchtlingsalltag/abschiebehaft