Duldung

Der nächste Kurs startet schon am Montag, 23.07.2018, in Neubrandenburg. Hier sind noch Plätze frei!

Auch nach dem Sommer sind für Asylbewerber*innen und Geduldete mit unklarer Bleibeperspektive geplant.
Sie sollen voraussichtlich für jeweils ca. 15 Teilnehmende beginnen:
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03.09.2018 Neubrandenburg
03.09.2018 Stralsund
10.09.2018 Rostock
19.09.2018 Wismar
24.09.2018 Schwerin

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Diese Kurse sind BAMF-gefördert und ausschließlich für diejenigen, die  ansonsten keinen Zugang zu regulären Sprachförderangeboten haben.

Inhalte beziehen sich nicht nur auf Sprachförderung sondern auch z.B. auf Informationen zum alltäglichen Leben, Gesundheit und Arbeitsmarkt.

Neu: Fragen Sie nach Erstattung von Fahrkosten!

Mehr Informationen hier.

Wir erbitten die Anmeldungen an die Projektleiterin Anna Frins (AdWi), Telefon 0385- 4773329 oder Email:  frins[at]adwi.de.

 

 

 

  • Welche Aufenthalte gibt es?
  • Habe ich Arbeitsmarktzugang?
  • Was darf ich mit welchem Aufenthalt?
  • Welche Sozialleistungen bekomme ich?

Die Arbeitshilfe des Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge – NAFplus ist wieder da. Die VSP gGmbH hat sie aktualisiert.

 

Human Places 1.13

Themen in diesem Heft sind unter anderem

  • Die Gefahr der Traumatisierung von Flüchtlingskindern            Aktuelle Abschiebepraxis gefährdet Kindeswohl von Bita Nedaei, Psychologin beim Projekt SANECO in Greifswald
  • „Bützow halte ich insgesamt für inakzeptabel“
    Interview mit Fanny Dethloff, der Flüchtlingsbeauftragten der neu gegründeten Nordkirche
  • „Auf den Schlepper wartete ich vergeblich“
    Interview mit Nasim Nassiri aus Afghanistan über Familientrennung und Zustände für Flüchtlinge in Griechenland
  • Die Dolmetscher- und Sprachmittler-Projekte SprInt-MV und SPuK stellen sich vor

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PRESSEMITTEILUNG VOM 5. DEZEMBER 2011

Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern fordert einen Winter-Abschiebestopp für Familien mit Kindern und Kranke auf den Balkan

Rund 44 Roma leben in Mecklenburg-Vorpommern im ungesicherten Aufenthalt und sind damit ausreisepflichtig. Dabei sind ihre Lebensbedingungen in den Herkunftsländern hinreichend bekannt. So berichten Amnesty International, Unicef und Pro Asyl regelmäßig über die dortigen Verhältnisse. „Eine Abschiebung in Elendsquartiere oder in die Obdachlosigkeit ist unmenschlich. Durch die bevorstehenden Wintermonate ist eine Verschärfung der Situation zu erwarten.“, erklärt Ulrike Seemann-Katz, Vorsitzende des Flüchtlingsrates. Zumindest für Familien mit Kindern, alte und kranke Menschen müsste wie bereits in Baden Württemberg durch das Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern ein Wintererlass herausgegeben werden.
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17.08.2011, dpa-Meldung

SCHWERIN – Die von der Abschiebung bedrohte armenische Familie aus Kühlungsborn darf vorerst doch bleiben. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hat den zuständigen Landrat angewiesen, der vierköpfigen Familie den Aufenthalt weiterhin zu gestatten. Die Familie, zu der zwei schulpflichtige Kinder gehören,
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