Ausbildung

Pressemitteilung

Viele Menschen stehen vor der großen Herausforderung, sich zwischen Studium oder Berufsausbildung zu entscheiden.

In Deutschland gibt es verschiedene Wege eine berufliche Qualifizierung zu erhalten.
Neben dem Studium an der Hochschule oder der Universität, gibt es auch die Möglichkeit eine Ausbildung abzuschließen.
• Was ist eine Berufsausbildung?
• Welche Arten von Ausbildung gibt es?
• Was ist wichtig bei Abschluss des Ausbildungsvertrages?
• Wie viel verdiene ich während der Ausbildung? Und weitere Fragen stellen dabei oft eine große Herausforderung dar.

Zu all diesen Fragen führt das Projekt „Faire Integration“ des Flüchtlingsrates MV e.V. in Kooperation mit Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Volkshochschule Mecklenburgische Seenplatte einen Workshop durch.

Landkreis Mecklenburgische Seenplatte, Volkshochschule Mecklenburgische Seenplatte und das Projekt Faire Integration des Flüchtlingsrates MV e.V. haben sich für einen Workshop zusammengetan.

Der Workshop findet am Montag 28.06.2021 16:30-18:00 Uhr unter den aktuellen Hygienerichtlinien statt und ist offen für alle Interessierten, richtet sich aber vornehmlich an Menschen mit Migrationshintergrund.

Anmeldungen sind ab sofort per E-Mail möglich an:
•    Khaled Al Bitar, Faire Integration,  E-Mail: kb-iq@fluechtlingsrat-mv.de  oder
•    Karen Carmienke, Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte, E-Mail: karen.carmienke@lk-seenplatte.de

Referent:
Khaled Al Bitar (Projektleiter; Faire Integration)
Flüchtlingsrat MV e.V.
Postfach 110229 | 19002 Schwerin
Tel. 0385 – 581 57 90 | Fax 0385 – 5 81 57 91
Email: kb-iq@fluechtlingsrat-mv.de
www.fluechtlingsrat-mv.de

IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern
Faire Integration
Flüchtlingsrat M-V e.V.
Telefon: 0385 55575140

Das Innenministerium hat am 26. März einen neuen Erlass „Leistungsberechtigung von Asylsuchenden und Geduldeten nach § 2 des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG), die eine dem Grunde nach förderungsfähige Ausbildung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) oder §§ 51 und 57 SGB III absolvieren“ herausgegeben.

Damit wird es jetzt hoffentlich weniger Ausbildungsabbrüche geben und es werden vielleicht noch mehr Geflüchtete von der Aufnahme einer Ausbildung überzeugt werden können.

Bislang gab es das Problem, dass Geflüchtete, solange sie sich im Asylverfahren befanden und Leistungen nach § 2 AsylbLG bezogen, ihren Lebensunterhalt oft nicht mehr sichern konnten, weil die Ausbildung dem Grunde nach BAFöG-förderfähig ist. Leistungen nach BAFöG erhalten Gestattete aber nicht, und Ausbildungsgeld ist insbesondere im ersten Lehrjahr bei etlichen Ausbildungsberufen nicht auskömmlich. Die Folge: Ausbildungen konnten nicht angetreten werden oder wurden abgebrochen.

Im Regelfall sollte es jetzt keine Schwierigkeiten mehr geben, wenn Gestattete eine Ausbildung beginnen, wenn sie


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