Wir möchten euch auf die Pressemitteilung des Flüchtlingsrats Niedersachsen aufmerksam machen: Im Juni 2016 erhielt fast die Hälfte der Asylsuchenden aus Syrien nur sogenannten „Subsidiären Schutz“ – das bedeutet seit 17. März 2016, dass sie ihre Familien nicht nach Deutschland bringen dürfen.

We want to give a hint on the press relaese of „Refugees council Niedersachsen“: In June 2016 nearly half of the Syrian refugees received the so called „one-year-paper“ („Subsidiärer Schutz“). That means since 17th March 2016, that they cannot bring their families to Germany.


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In the past months we tried to bring our offer of advice to more places in Mecklenburg-Vorpommern. Here you find the places and dates, when we will be in the cities. We offer advice in Schwerin, Parchim, Wismar, Güstrow and Horst.

In den vergangenen Monaten haben wir uns stark bemüht, unser Beratungsangebot auszubauen. Hier finden Sie eine Übersicht unserer Außen-Beratungsstellen. Wir beraten regelmäßig in Schwerin, Parchim, Wismar, Güstrow und in Horst.

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Der Flüchtlingsrat MV e.V. kritisiert die jüngst getätigten Aussagen des Innenministers Caffier scharf und weist sie als Wahlkampfgetöse zurück.

Abschiebeflug von Rostock Laage, Mai 2016 

Nachdem in den vergangenen Wochen Bundesinnenminister de Maizière wegen falscher Zahlen in der Kritik war, reiht sich nun auch der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns in den Wettbewerb ein, wer denn am lautesten über Abschiebungen tönen und damit suggerieren kann, er sei der konsequenteste Abschiebeminister.
Der Flüchtlingsrat kritisiert die aktuelle Pressemitteilung vom 23.06.2016, nach der der Innenminister Caffier vorschlägt, dass zukünftig nur noch Amtsärzte über Reisefähigkeit entscheiden sollen.

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.

Ende der vorangegangenen Woche, am 4. Juni, wurde am Eingangsschild zu unserem Büro gezündelt. Wer und mit welchem Motiv ist bisher ungeklärt, da niemand auf frischer Tat ertappt wurde. Der Staatsschutz ermittelt.

Sollte sich herausstellen, dass es sich um eine rassistisch motivierte Tat handelt, dann beziehen wir hier schon vorab wie folgt Stellung.

Die Tat reiht sich ein in eine Vielzahl von zunehmenden gewalttätigen Angriffen auf Asylsuchende , ihre Unterkünfte und Unterstützer_innen, nicht nur in MV sondern bundesweit. Wir sind froh, dass es in unserem Fall nur ein Plastik-Schild betraf. Gleichzeitig möchten wir den Anlass nutzen, unsere Solidarität und unser Mitgefühl für diejenigen auszudrücken, die jeden Tag im Alltag mit Rassismus konfrontiert sind und die körperliche Gewalt durch Neonazis und Rassist_innen erleben oder erlebt haben.


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Letzte Woche tourte die Lesereise „Unerwünscht – Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“ durch drei Städte MVs. Wie im vergangenen Jahr stieß die Lesereise der iranischen Brüder Mojtaba und Masoud Sadinam auf großes Interesse. In Waren (Müritz) konnten 77, in Wolgast 25 Menschen im Publikum gezählt werden.


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