Geldtöpfe erschöpft – Spendenaufruf!

Leider müssen wir mitteilen, dass unsere Geldtöpfe allesamt leer sind. Der Willkommen!fonds, der Dolmetscherfonds und der Rechtshilfefonds, aus dem wir bisher viele Geflüchtete bei Kosten für verschiedene Integrationsmaßnahmen und Rechtsberatung oder -vertretung vor Gericht in aufenthaltsrechtlichen Dingen unterstützen konnten, sind derzeit erschöpft. Weitere Anfragen können leider derzeit nicht bearbeitet werden.

Gleichzeitig ist dies für uns ein Grund, die Werbetrommel zu rühren und um neue Spenden zu bitten!

Viele Verfahren von Geflüchteten vor Gericht haben gute Erfolgschancen, aber wie vielleicht viele von uns bereits einmal erfahren haben: guter Rat ist teuer. Rechtsanwält_innen und Gerichtskosten müssen bezahlt werden. Um Geflüchtete dabei zu unterstützen, wollen wir unseren Rechtshilfefonds wieder gut füllen. Spendet gerne mit dem Betreff „Rechtshilfe“ an unsere unten aufgeführte Bankverbindung.

Daneben gibt es viele Dinge, die der Staat nicht finanziert, die aber dennoch die Integration fördern. Dafür kann unser Willkommen!fonds genutzt werden. Eine Schultüte zum Schulstart, aber auch Impfungen, um Arbeitsplätze antreten zu können. Auch dafür brauchen wir wieder dringend Spenden.

Last but not least braucht es für viele Dinge, auch im Alltag Übersetzungshilfe. Um nicht Vorhaben von Asylsuchenden an Sprachbarrieren scheitern zu lassen, finanzieren wir Übersetzungen und Dolmetscherkosten für verschiedene Situationen.

Spenden sind vielfältig einsetzbar. Wir garantieren, dass Spenden untern den oben genannten Betreffs (Willkommensfonds, Dolmetscherfonds und Rechtshilfe) eins zu eins an Asylsuchende in Mecklenburg-Vorpommern gehen.

Wir danken im Namen vieler!

Wir erfahren in der täglichen Beratung immer häufiger, dass Asyl-Suchende aus Syrien den Status „Subsidiärer Schutz“ erhalten. 2015 hatten viele Syrer_innen eine Anerkennung als „Flüchtling nach der Genfer Flüchtlingskonvention“ erhalten. Warum ändert sich das gerade und was bedeutet es für die Asyl-Suchenden?

Laden Sie den Text als pdf hier herunter.

We hear more and more often, that Refugees from Syria get the residence permission called „Subsidiärer Schutz“. 2015 many of the Syrians got the status called „Refugee by Geneva Convention“. Why is this changing right now? And what does it mean for the Refugees?

You find an english translation of this text below. Download a pdf of the text here.


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In Kooperation mit der Amnesty International Gruppe Schwerin veranstalten wir am

02.06.2016 um 19.30 Uhr im Schleswig-Holstein Haus

eine Vortragsveranstaltung zum Thema Umgang mit traumatisierten Geflüchteten und dem Zugang zu medizinischer und psychotherapeutischer Behandlung.


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Am heutigen Montag fand die erste Abschiebung mit einem Flugzeug aus Mecklenburg-Vorpommern statt. 103 Menschen, etwa die Hälfte von ihnen Kinder, wurden in ihre Herkunftsländer Kosovo, Mazedonien und Serbien abgeschoben. Presse und Zivilgesellschaft waren die Berichterstattung und der Kontakt zu den Betroffenen untersagt. Auf Facebook findet ihr Bilder.

Flugplatz und Protest-Banner
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Der Flüchtlingsrat MV hat Ministerpräsident Sellering in einem offenen Brief aufgefordert, den im Eckpunktepapier formulierten Verschärfungen nicht zuzustimmen.


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