STELLENAUSSCHREIBUNG

Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e.V. schreibt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle aus: Berater*in (w/m/d)mit sehr guten Kenntnissen in einer fluchtrelevanten Sprache, z.B. Persisch oder ukrainisch, russisch oder …, aber auch Englisch sowie Deutsch für eine Teilzeitstelle (75%) am Standort Schwerin.  Deine/Ihre STELLENAUSSCHREIBUNG weiterlesen

Online-Seminar „Aktuelle Informationen zum Kirchenasyl in M-V“.

Wir laden ein zu einem Online-Seminar „Aktuelle Informationen zum Kirchenasyl in M-V“ am Mittwoch, den 19.04.2023von 16:00 – 18.00 Uhr. Das Seminar gibt u. a. Antworten auf folgende Fragen: Referent*innen:Lars Müller, Flüchtlingsbeauftragter, Kirchenkreis MecklenburgSabine Ziesemer, Flüchtlingsrat M-V e.V. Zielgruppe:Berater*innen, Haupt- Online-Seminar „Aktuelle Informationen zum Kirchenasyl in M-V“. weiterlesen

Stellenausschreibung „Rom*nja in M-V“ verlängert

Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern e.V. schreibt weiterhin für das Projekt Rom*nja in Mecklenburg-Vorpommern – Empowerment und Mentoring folgende drei Projektstellen aus: …. Das Projekt kann sofort beginnen; die Stellen können ab sofort besetzt werden. Die wesentlichen Aufgaben des Projektes: Mehr Informationen Stellenausschreibung „Rom*nja in M-V“ verlängert weiterlesen

02.03.2023 | 15:00 Uhr Kundgebung und 16:30 Uhr Kreistagssitzung

Die ultrarechte Kreistagsfraktion „Heimat und Identität“ (HUI) mobilisiert ihre Gefolgschaft zur kommenden Sitzung des Kreistages am 02.03.2023 in Parchim. Sie wollen gegen die Einrichtung einer Gemeinschaftsunterkunft für bis zu 450 Geflüchteten auf einem ehemaligen NVA-Gelände am Rande der Gemeinde Demen vorgehen. 02.03.2023 | 15:00 Uhr Kundgebung und 16:30 Uhr Kreistagssitzung weiterlesen

Keine Abschiebungen in das Erdbebengebiet!

Pressemitteilung Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern fordert das Land auf, nicht in die Osttürkei abzuschieben. Während Menschen aus den Erdbebengebieten eine erleichterte Einreise ermöglicht werden soll, schiebt das Land weiter in die Türkei ab. Das trifft auch Menschen aus den Erdbebengebieten. In Keine Abschiebungen in das Erdbebengebiet! weiterlesen

Weiterhin keine Verbesserung beim Schutz für Iraner*innen in Deutschland

Seit dem Tod Jina Mahsa Aminis im vergangenen September dauern die Demonstrationen im Iran an. Trotz schwerster Repression durch das Regime bleibt der Protest ungebrochen. Eine Rückkehr für Geflüchtete in den Iran scheint absurder denn je. Doch viele haben keinen Weiterhin keine Verbesserung beim Schutz für Iraner*innen in Deutschland weiterlesen

Chancenaufenthaltsrecht

Das Bundesinnenministerium hat seine Arbeitshinweise zum Chancenaufenthaltsrecht ergänzt. Wir haben unseren Beitrag aktualisiert: https://www.fluechtlingsrat-mv.de/gesetz-zur-einfuehrung-eines-chancen-aufenthaltsrechts-im-bundesgesetzblatt-verkuendet/9135/

Online-Seminar „Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz“

Wir laden ein zu einem Online-Seminar „Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz“ am Montag, 13.03.2023von 10:00 – 13:30 Uhr In der Veranstaltung soll ein Überblick über die Leistungen nach dem AsylbLG vermittelt werden. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Das Seminar gibt u. a. Online-Seminar „Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz“ weiterlesen

PRO ASYL und Flüchtlingsräte zum Flüchtlingsgipfel: Kein „Weiter so“ in der Unterbringungspolitik

Pressemitteilung vom 15.02.2023 PRO ASYL und die Landesflüchtlingsräte fordern zum Flüchtlingsgipfel am Donnerstag eine pragmatische und lösungsorientierte Unterbringungspolitik für alle Schutzsuchenden. Der knappe Wohnraum in Deutschland ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, das nicht nur geflüchtete Menschen betrifft. Die Lösung darf nicht PRO ASYL und Flüchtlingsräte zum Flüchtlingsgipfel: Kein „Weiter so“ in der Unterbringungspolitik weiterlesen

Eingeschränkte Möglichkeit, vom Erdbeben betroffene Angehörige nach Deutschland zu holen:

Auch nach der furchtbaren Erdbeben-Katastrophe gilt grundsätzlich, dass türkische und syrische Staatsangehörige für eine Einreise nach Deutschland ein gültiges Visum benötigen. Es gibt nun ein vereinfachtes Verfahren. Es richtet sich nur an TÜRKISCHE Staatsangehörige, auf die Folgendes zutrifft: Folgende Dokumente Eingeschränkte Möglichkeit, vom Erdbeben betroffene Angehörige nach Deutschland zu holen: weiterlesen