Klimaflucht

Auftaktkonferenz:

Titel:               Klimaflucht – Regionale Auswirkungen eines globalen Phänomens

Wann:             Dienstag, 16.08.2022, Einlass: 9:30, Start: 10:00-16:00 Uhr

Wo:                 Schweriner Schloß, Plenarsaal, Lenné-Straße

Zielgruppe:     entwicklungspolitische Vereinen und Organisationen, Landesverwaltung und Politik

Voraussetzung: namentliche Anmeldung über die Webseite von Engagement Global und Mitführen des Personalausweises

Anmeldung über https://www.engagement-global.de/veranstaltung-detail/arbeitskonferenz-klimaflucht-im-l%C3%A4ndlichen-raum-von-mecklenburg-vorpommern.html  ab 27.06.2022

 

Der menschengemachte Klimawandel wandelt und bedroht die Lebensgrundlage vieler Menschen so stark, dass nur globale Betrachtungen und die Einhaltung globaler Ziele wie der Agenda 2030 in eine zukunftsfähige Welt führen werden. Der Klimawandel verschärft soziale, ökonomische und ökologische Verteilungsfragen sowie globale Ungerechtigkeiten insbesondere im Globalen Süden. Obwohl diese Regionen am wenigsten zum Klimawandel beitragen, tragen sie doch jetzt schon die größten Konsequenzen. Wie sieht der Klimawandel für Länder des Globalen Südens aus? Welche Parallelen gibt es zwischen dem Globalen Süden und Mecklenburg-Vorpommern – sowohl bei den Problemen als auch bei möglichen Lösungen?


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GFK-Staaten

Wiki-Commons, Parteien des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge:

 

Parteien des Abkommens von 1951
Parteien des Protokolls von 1967
Parteien beider Verträge
Parteien keiner der beiden Verträge

 

Wir feiern dieses Jahr den 70. Jahrestag der Genfer Flüchtlingskonvention. Sie ist das wichtigste Rechtsdokument, das bis heute Millionen Menschen Schutz und ein Leben in Sicherheit bietet.

Das »Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge« – wie der eigentliche Titel der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) lautet – wurde am 28. Juli 1951 verabschiedet und 1967 durch ein wichtiges Protokoll ergänzt. Insgesamt 149 Staaten sind bisher der GFK und/oder dem Protokoll von 1967 beigetreten. Bis heute ist die GFK das wichtigste internationale Dokument für den Flüchtlingsschutz.

 


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Die drohende Klimakatastrophe, die Covid-19-Pandemie und die Folgen von Krieg, Terror und Verfolgung sind nationalstaatlich nicht zu lösen

PRO ASYL dankt für die Einladung von Fridays for Future heute bei der Kundgebung im Rahmen des Globalen Klimastreiks in Köln sprechen zu dürfen.

In einigen Regionen befeuern die Folgen des Klimawandels bestehende Konflikte. Wasserknappheit und Kampf um Ressourcen verschärfen Verfolgung, Gewalt, Krieg und Flucht. „Die drohende Klimakatastrophe, die Covid-19-Pandemie und die Folgen von Krieg, Terror und Verfolgung sind nationalstaatlich nicht zu lösen“, so PRO ASYL-Geschäftsführer Günter Burkhardt.


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