Weitere Barrieren statt Spurwechsel – Kritik am vorgelegten Entwurf für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Pressemitteilung 29.11.2018 Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern übt heftige Kritik am vom Bundesinnenministerium vorgelegten Referent*innen-Entwurf für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz (FEG), da er die im Oktober von der Bundesregierung im „Eckpunktepapier zur Fachkräftezuwanderung aus Drittstaaten“ formulierten Ziele verfehlt. Darin war u.a. das Ziel erklärt Weitere Barrieren statt Spurwechsel – Kritik am vorgelegten Entwurf für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz weiterlesen→

Unerwünscht – Drei Brüder erzählen Ihre deutsche Geschichte

Rückblick: Am 1. Juli kamen Mojtaba und Masoud Sadinam zum dritten Mal mit ihrem Buch „Unerwünscht- Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“ nach Mecklenburg –Vorpommern. Sie begeisterten die mehr als 20 BesucherInnen auf dem Kulturschiff „Minna“ in Unerwünscht – Drei Brüder erzählen Ihre deutsche Geschichte weiterlesen→

Afghanische Regierung fordert Stopp aller Abschiebungen von Afghanen aus Deutschland

Die afghanische Regierung fordert einen Stopp aller Abschiebungen von Afghanen aus Deutschland. Die gegenwärtige Lage sei „gemäß dem humanitären Völker- und Flüchtlingsrecht so, dass afghanische Flüchtlinge nicht mehr nach Afghanistan geschickt werden dürfen“, sagte die stellvertretende Flüchtlingsministerin Alema der Deutschen Afghanische Regierung fordert Stopp aller Abschiebungen von Afghanen aus Deutschland weiterlesen→

Aufenthaltserlaubnis statt Ausbildungsduldung – Lernen aus den Hürden der Praxis

Elf Landesflüchtlingsräte und Pro Asyl fordern ein Aufenthaltsrecht für auszubildende Geflüchtete. Sie haben ein Positionspapier dazu verfasst. Die „Ausbildungsduldung“ krankt an ihrem eigenen Namen. Es braucht keine Duldung, es braucht ein Aufenthaltsrecht für Auszubildende. Nur so würde der ursprünglichen Intention des Aufenthaltserlaubnis statt Ausbildungsduldung – Lernen aus den Hürden der Praxis weiterlesen→

Demonstration am 20. Mai in Schwerin

Der Flüchtlingsrat M-V e.V. arbeitet mit im Netzwerk „Afghanistan nicht sicher“ und ruft zur Beteiligung an der Demonstration auf. NDR Nachrichten MV vom 16.05.2017: „Das Netzwerk „Afghanistan – nicht sicher“ hat erneut einen sofortigen Abschiebestopp nach Afghanistan gefordert. Jeder, der Demonstration am 20. Mai in Schwerin weiterlesen→

Presseerklärung der Flüchtlingsräte: Öffnung des Arbeitsmarkts für Flüchtlinge nicht rückgängig machen!

FLÜCHTLINGSRAT Mecklenburg-Vorpommern e.V. und Landesflüchtlingsräte Gemeinsame PRESSEERKLÄRUNG der Landesflüchtlingsräte Flüchtlingsräte appellieren an die Bundesregierung: Öffnung des Arbeitsmarkts für Flüchtlinge nicht rückgängig machen! Auch das Bleiberechtsnetzwerk „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge!“ ist gefährdet. Mit Enttäuschung haben die Flüchtlingsräte der Länder die Ankündigung Presseerklärung der Flüchtlingsräte: Öffnung des Arbeitsmarkts für Flüchtlinge nicht rückgängig machen! weiterlesen→

Flüchtlingsrat MV begrüßt Bundesratsbeschluss für Bleiberecht!

Presseerklärung, Flüchtlingsrat MV e.V., 26.03.2013 Aber: Bleiberechtsprojekt „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge“ gefährdet! Der Flüchtlingsrat MV e.V. begrüßt die Bundesratsinitiative zu einer stichtagsunabhängigen Bleiberechtsregelung für langjährig Geduldete. Der Gesetzentwurf ist am vergangenen Freitag von Hamburg in den Bundesrat eingebracht, von den Flüchtlingsrat MV begrüßt Bundesratsbeschluss für Bleiberecht! weiterlesen→

Flüchtlingsrat MV fordert von der Landesregierung: Bundesratsinitiative zum Bleiberecht unterstützen!

Pressemitteilung 17.9.2012 Bleiberecht für langjährig Geduldete Flüchtlingsrat MV fordert von der Landesregierung:Bundesratsinitiative zum Bleiberecht unterstützen! Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern soll die Bundesratsinitiative für ein dauerhaftes Bleiberecht ohne Stichtagsregelung für gut integrierte, langjährige Duldungsinhaberinnen und Duldungsinhaber unterstützen.

Mecklenburgische Landeskirche verlangt humanes Bleiberecht

Plau am See, 19. Nov. 2011 Die Landessynode der Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs bittet den Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, für diejenigen Menschen, die nach Auslaufen des IMK-Beschlusses am 31. Dezember 2011 voraussichtlich ihre Aufenthaltserlaubnis verlieren werden, großzügige Einzelfalllösungen nach dem bestehenden Mecklenburgische Landeskirche verlangt humanes Bleiberecht weiterlesen→

Infoflyer zur Bleiberechtsregelung für junge geduldete Flüchtlinge

Die Bleiberechtsregelung für gut integrierte Jugendliche ist seit 1. Juli 2011 in Kraft. Junge Menschen (Mindestalter: 15, Höchstalter: 20), die bisher nur mit einer aufenthaltsrechtlichen Duldung in Mecklenburg-Vorpommern leben, können unter bestimmten Voraussetzungen eine Aufenthaltserlaubnis (nach § 25a AufenthG) erhalten.