Theater & Gespräch zum Internationalen Tag gegen Rassismus

ASYL-MONOLOGE

21.03.2015 // 18 – 21 Uhr // Demokratiebahnhof Anklam

Die Asyl-Monologe erzählen von Menschen, die Grenzen überwunden, Verbündete gefunden, ein ‚Nein‘ nie als Antwort akzeptiert und unter aussichtslosen Bedingungen immer weiter gemacht haben. Die Asyl-Monologe lassen drei Menschen zu Wort kommen: Ali aus Togo; Felleke aus Äthiopien, der erst Abschiebeversuche verhindern muss, um dann einen Menschenrechtspreis überreicht zu bekommen; und Safiye, die nach Jahren der Haft in der Türkei und einer absurden Asylablehnung sich für das Lebensbejahendste überhaupt entscheidet: Sie schenkt einem Sohn und einer Tochter das Leben.
Diese Geschichten geben Flucht und Asyl ein Gesicht. Sie machen wütend und nachdenklich, traurig und hoffend, bewegen und ermutigen.

Im Anschluss an das Theaterstück wird es ein Publikumsgespräch geben. Eingeladen sind:

Ilse Hennig, ehrenamtliche Deutschlehrerin in Anklam
ein Geflüchteter aus MV/Anklam
Ulrike Wanitschke, Flüchtlingsrat MV

Der Eintritt ist frei. Einlass ab 18 Uhr. Beginn der Veranstaltung: 18:30 Uhr.

Die Veranstaltung wird organisiert und unterstützt von: Flüchtlingsrat MV, Demokratiebahnhof, Friedrich-Ebert-Stiftung MV.

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Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.