Beratungsangebot des Flüchtlingsrates MV e.V.

Ab sofort beraten wir nach folgendem Stundenplan:

Bei dringenden Fragen können Sie uns über die normalen Kontaktdaten erreichen.

Wir verweisen auch auf die bundesweite Beratungshotline von Pro Asyl, die telefonisch

von Montag bis Freitag von 10:00-12:00 und 14:00 bis 16:00 Uhr unter +49 (0)69-242 314 20

erreicht werden kann.

Andere Beratungsstellen in Mecklenburg-Vorpommern finden Sie hier

 

Counselling for refugees – provided by Flüchtlingsrat MV e.V.

We give advice according to the following timetable:

For urgent questions, you can reach us via our general contact data.

Counselling is also offered by Pro Asyl , as a Germany-wide counselling hotline.  You can reach them via +49 (0)69-242 314 20, from Monday-Friday 10:00-12:00 and 14:00-16:00 p.m.

Further Counselling services within Mecklenburg-Vorpommern you find here

 


We offer advice for everybody, who is seeking for asylum. Ask us for example about

  • questions about letters from BAMF or other authorities
  • family reunion
  • permissions to stay (Aufenthaltsstatus)

We offer advice about the laws and the rights, that you have. We give information about other organisations, that maybe can help you.

Wir beraten Flüchtlinge, Migranten und Migrantinnen in Mecklenburg-Vorpommern mit

  • Aufenthaltsgestattung
  • Aufenhaltserlaubnis
  • Duldung
  • Niederlassungserlaubnis

zu allen möglichen Fragen. Auch Unterstützer_innen und Hauptamtliche können sich gerne an uns wenden.

Wir wollen die Rahmenbedingungen für die Teilhabe von Migrantinnen und Migranten in allen Lebensbereichen verbessern. Das Projekt soll die Teilhabe-Möglichkeiten am gesellschaftlichen Leben erweitern. Außerdem soll das gegenseitige Verständnis zwischen Menschen, die schon länger hier leben und Menschen, die neu in MV angekommen sind, fördern. Wir setzen uns für die Stärkung der Selbsthilfe-Möglichkeiten und Selbstorganisation von Migrantinnen und Migranten ein.

Ziel ist es die bestehenden Beratungs-Strukturen in den Landkreisen und kreisfreien Städten Mecklenburg-Vorpommerns zu ergänzen. Außerdem stehen wir lokalen Unterstützungs-Intiativen und Vereinen für Fragen zur Verfügung.

 

 

Das Beratungsprojekt wird gefördert durch das Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung und das Landesamt für Gesundheit und Soziales M-V, LAGuS MV.