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قم باستغلال فرصتك لتعيش في ألمانيا!

نحن سوف نساعدك في طريقك للإندماج الوظيفي والمجتمعي. إن دوراتنا المتخصصة للمبتدئين تتمتع بجودة عالية. فهي تقام دائماً لمدة 4 ساعات قبل الظهر أو بعد الظهر. خلال 300 ساعة دراسية تحصلون على المعلومات الأساسية للغة الألمانية ومعلومات هامة من أجل الحياة في ألمانيا. عرضنا هذا موجه إلى السيدات والرجال. سائر الدورة مجاناً لك. أول دورة ستبدأ في نوفمبر 2017.

 

 

Bild: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Die nächsten Erstorientierungskurse für Asylbewerber_innen und Geduldete mit unklarer Bleibeperspektive sollen für jeweils 10-15 Teilnehmende beginnen:

 

  • ab 01.11.2017 in Wismar und
  • ab 06. 11.2017 in Rostock

Diese Kurse sind BAMF-gefördert und ausschließlich für  die, die  ansonsten keinen Zugang zu regulären Sprachförderangeboten haben.
Inhalte beziehen sich nicht nur auf Sprachförderung sondern auch z.B. auf Informationen zum alltäglichen Leben, Gesundheit und Arbeitsmarkt.

Dank Ihrer/Eurer Unterstützung konnte am Montag ein Erstorientierungskurs in Schwerin mit 20 gemeldeten Teilnehmer*innen starten und

 

  • am 09. 10.2017 in Schwerin

möchten wir den zweiten Kurs starten. Dafür interessieren sich zurzeit 9 Teilnehmer. Entsprechend suchen wir noch weitere Interessent*innen für diesen Kurs.

Die Teilnahme ist immer kostenlos, allerdings können  Fahrtkosten zukünftig leider nicht gefördert werden.

Das bedeutet, dass wir so dicht wie möglich mit dem Raumangebot an die Teilnehmenden herangehen werden.

Auch zukünftig wird es weitere Kurse geben. Wir würden auch andere Orte in M-V berücksichtigen, wenn die erforderliche Zahl an Anmeldungen zusammenkommt. Wir freuen uns über Weitergabe der Informationen. Mehr Informationen hier.

Wir erbitten die Anmeldungen an die Projektleiterin Anna Frins (AdWi), Telefon 0385- 4773329 oder Email:  frins[at]adwi.de.

 

Barriere – lichtkunst.73 / pixelio.de

 

Training am 15. November 2017 in Schwerin, 9:00 – 13:00 Uhr

Bei der betrieblichen Integration von Migrantinnen und Migranten stehen kleine und mittelere Unternehmen häufig vor rechtlichen, sprachlichen und kulturellen Hürden.
Das Training des IQ Netzwerk Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin zeigt Wege auf, wie diese Barrieren überwindbar werden.
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Der Flüchtlingsrat ruft alle dazu auf, sich zu beteiligen:

 

Montag, 18. September 17:00 – 19:00
Marktplatz Schwerin

„WÄHLEN STATT HASSEN“

Ginge es nach mancher Politikerrede, wäre nicht die Frage ob, sondern nur noch wie möglichst viele Geflüchtete abgeschoben werden können. Die tendenziöse Sprache der Rassisten findet Eingang in soziale Netze und Medien, mangelnde Integration begünstigt Konflikte. Obwohl die Zahl der Geflüchteten, die es nach Deutschland schaffen, erheblich zurückgeht, dominieren Themen wie Flucht, Asyl und Integration die Agenda vieler Wahlveranstaltungen. Das können wir nicht ändern, aber:


DER HASS DARF NICHT GEWINNEN!


Eine Woche vor der Bundestagswahl wollen wir ein Signal gegen den Hass setzen. Wir wollen Gelegenheit geben, sich über Fluchtgründe und die Situation von Geflüchteten zu informieren. Wir wollen Stellung nehmen für die Menschen, die ihre ganze Hoffnung auf ein Leben in Europa setzen. Wir wenden uns gegen eine Politik, die Menschen nach Herkunft, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung und anderen Zuweisungen teilt und ausgrenzt. Wir wollen allen Parteien ins Stammbuch schreiben:

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По-Русский см. ниже – Englisch below

Ab sofort organisiert die Agentur der Wirtschaft in Kooperation mit der VSP gGmbH und uns, dem Flüchtlingsrat M-V e.V., Erstorientierungskurse für Asylbewerber_innen und Geduldete mit unklarer Bleibeperspektive, die ansonsten keinen Zugang zu regulären Sprachförderangeboten haben.

Die Teilnahme ist kostenlos.
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Sie sind Fachanwältin / Fachanwalt für Ausländerrecht und/oder vertreten Asylsuchende, Geduldete oder anerkannte Flüchtlinge gegenüber Behörden und vor Gericht. Vielfach begleiten wir mit unseren Beratungsprojekten diese Klagen oder helfen bei der Ermittlung der Fakten. Dabei verfolgen wir täglich, welche Probleme Geflüchtete mit unserem Asylsystem in Deutschland haben.
Ein Problem neben den allgemeinen Rechtsproblemen ist regelmäßig die Finanzierung der Klage- bzw. der Anwaltskosten. In dringenden Fällen, in denen eine intensive rechtliche Unterstützung durch einen Anwalt oder eine Anwältin unabdingbar ist, die Betroffenen aber nicht in der Lage sind, Anwalts- oder Gutachterkosten zu zahlen, besteht die Möglichkeit, beim Flüchtlingsrat des jeweiligen Bundeslandes einen Antrag auf Unterstützung durch den PRO ASYL-Rechtshilfefonds zu stellen. Hierzu ist u.a. ggf. auch Ihre Aktivität gefragt.
Über diese Möglichkeit möchten wir gerne informieren und laden deswegen zu einem Anwalts-Treffen in Mecklenburg-Vorpommern ein. Das Treffen kann im Anschluss dem allgemeinen Austausch dienen; und wer weiß, vielleicht ergeben sich auch Themen für weitere Treffen, z.B. Kirchenasyl, Dublin-Verfahren, …

 

Die Informationsveranstaltung soll stattfinden

am Donnerstag, 21.09.2017
um 17:00 Uhr
in Rostock, Intercity-Hotel, Herweghstraße 51

 

Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 14.09.2017 an hp[at]fluechtlingsrat-mv.de.

Das Seminar richtet sich an Menschen, die in ihrer haupt- oder ehrenamtlichen Arbeit Migrant*innen und Geflüchtete betreuen, beraten oder begleiten, an Mitarbeitende von Jugend- oder Sozialämtern, an Ausländerbehörden, Integrationsbeauftragte, an Menschen, die politisch tätig sind, sowie an alle Interessierten.                                                                    Im Mittelpunkt stehen Informationen und Austausch zu den Themen „Flucht“, „Asyl“ und „Aufenthalte“ u. a. Antworten auf Fragen wie:

  •              Wie läuft ein Asylverfahren ab?
  •              Warum dauert das so lange?
  •              Wie funktioniert die Verteilung?
  •              Wer ist für was zuständig?
  •              Welche Aufenthalte gibt es?
  •              u.v.a.m.

Gerne besprechen wir auch konkrete Fälle aus Ihrer Praxis.  Dazu schicken Sie uns bitte mit Ihrer Anmeldung eine kurze Schilderung der Problemlage.

14.09.2017 | 10:00 – 16:00 Uhr | Schwerin

Mehr zu Inhalt, Ablauf und Anmeldekonditionen finden Sie im Einladungsflyer.

Rückblick: Am 1. Juli kamen Mojtaba und Masoud Sadinam zum dritten Mal mit ihrem Buch „Unerwünscht- Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“ nach Mecklenburg –Vorpommern. Sie begeisterten die mehr als 20 BesucherInnen auf dem Kulturschiff „Minna“ in Boizenburg mit ihrer Lesung und interessanten Gesprächen. Und auch in diesem Jahr geht unser herzlicher Dank an die Autoren, das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern e.V., den Kino-Club Boizenburg e.V. und an das Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit, die diese Veranstaltung ermöglichten. Wir arbeiten daran ein viertes Mal zu ermöglichen.

Impressionen des Abends:


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Mit diesem netten Abschlussfoto denken wir gerne an unseren Tag der offenen Tür am 29. Juni zurück.

Von links: Tina Borgwarth, Nurcahya „Yanti“ Köhler mit Jimmy aus Syrien, Florian Schwabe (Büro der Integrationsbeauftragten M-V), Dagmar Kaselitz (Integrationsbeauftragte M-V), Carmen Ziegler, Ulrike Seemann-Katz, René Fuhrwerk, Sylvia Giesler, Josephine Hermes, Kristin Rein (Büro des Integrationsbeauftragten der Landeshauptstadt Schwerin).

Weiteres Impressionen des Tages:
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Aufgrund des hohen Interesses haben das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern e.V. und der Flüchtlingsrat MV e.V. auch in diesem Jahr wieder einen Besuch der Brüder Sadinam in Mecklenburg-Vorpommern organisiert. Wir laden ein und bitten um Vorankündigung und Berichterstattung.

Als Kinder sollten die Brüder Sadinam aus der Bundesrepublik abgeschoben werden, dann schafften sie es an Elite-Unis. Ihre Mutter war als Kritikerin des islamistischen Regimes von Ayatollah Chomenei mit ihnen und dem Vater 1996 aus dem Iran nach Deutschland geflohen. Jahrelang bekamen sie ablehnende Bescheide und immer wieder die Aufforderung, Deutschland zu verlassen. Erst nach 10 Jahren gab es einen Aufenthalt, nach 16 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft.

In „Unerwünscht – Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“ schreiben die drei Brüder über ihre Flucht, den langen Kampf mit den Behörden und ihren Wunsch, endlich in Deutschland ankommen zu können.

Flüchtlingsrat und Diakonie haben die Brüder erneut nach Mecklenburg-Vorpommern eingeladen, zwei von ihnen werden kommen: Mojtaba und Masoud Sadinam.

Die Lesungen findet in diesem Jahr statt

am Sonnabend, den 01.07.2017

um 19:00 Uhr

in Boizenburg, Hafen,

auf dem Kulturschiff Minna.

Im Anschluss an die Lesung findet eine Diskussion statt. Der Eintritt ist frei.


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