Infos für Flüchtlinge

Seit dieser Woche strahlt NDR Info Spezial montags bis freitags jeweils um 11.55 Uhr und 23.55 Uhr „Refugee Radio“ aus. Um den Flüchtlingen und Schutzsuchenden das Ankommen in der fremden Umgebung zu erleichtern, sendet der NDR in Zusammenarbeit mit Funkhaus Europa Nachrichten für Flüchtlinge auf Englisch und Arabisch.
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Der Flüchtlingsrat Mecklenburg-Vorpommern macht auf zwei Seminare zum Thema „Besserer Zugang zum Arbeitsmarkt aufmerksam, die am Donnerstag, dem 26. Februar 2015, in  Stralsund, und am Freitag, dem 27. Februar 2015, in  Schwerin stattfinden – und zwar jeweils 10.00 – 16.00 Uhr

Die Seminare richten sich an Menschen, die in ihrer haupt- oder ehrenamtlichen Arbeit Migrant_innen und Flüchtlinge betreuen, beraten oder begleiten, an Mitarbeiter_innen von Jugend- oder Sozialämtern, an Ausländerbehörden, Integrationsbeauftragte, an Menschen, die politisch tätig sind, sowie an alle Interessierten.

Im Mittelpunkt stehen Informationen und Austausch über Neuerungen beim Zugang zum Arbeitsmarkt, über mögliche Eingliederungsförderungen und über Sozialleistungen für Flüchtlinge.

Gerne besprechen wir auch konkrete Fälle aus Ihrer Praxis. Dazu schicken Sie uns bitte  mit Ihrer Anmeldung eine kurze Schilderung der Problemlage.

 

Flyer zu den Seminaren im PDF-Format hier: Seminar Zugang Arbeitsmarkt


Der Ratschlag der Bündnisse Mecklenburg-Vorpommern* ruft für den 6. Dezember zur landesweiten Demonstration in Güstrow auf:„Refugees welcome! Asylrecht ist Menschenrecht!“
Seit nunmehr zwei Jahren mobilisieren Nazis in Mecklenburg-Vorpommern gezielt gegen Flüchtlinge und verbreiten rassistische Vorurteile und Gerüchte. So versuchen Nazis zur Zeit beispielsweise in Güstrow, gegen die künftige Flüchtlingsunterkunft in der Südstadt Stimmung zu machen. Unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Bürgerinitiative versuchten sie bisher auf Facebook, mit regelmäßigen Infoständen und einem Fackelmarsch auch Menschen zu erreichen, die sich selbst nicht im neonazistischen Spektrum verorten. Der Hetze folgen Taten – Asylsuchende werden regelmäßig auf der Straße bedroht und rassistisch beleidigt. Immer häufiger kommt es zu Angriffen auf Flüchtlinge wie kürzlich in Anklam, Schwerin oder Groß Lüsewitz.
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Ein Leitfaden für Betroffene von Abschiebungshaft in verschiedenen Sprachen ist zu finden unter

http://www.fluechtlingsrat-brandenburg.de/tipps-fur-den-fluchtlingsalltag/abschiebehaft

Unter folgenden Links sind hilfreiche Informationen zum Asylverfahren und zur aufenthalts- und sozialrechtlichen Situation zu finden. Es handelt sich um Leitfäden, die in verschiedenen Bundesländern für die Beratung von Flüchtlingen entwickelt wurden. Sie sind zum Teil in mehrere Sprachen übersetzt, so dass Flüchtlinge sich gut selbst informieren können.

Leitfaden (Niedersachsen) inkl. neuer Bleiberechtsregelung für Jugendliche nach & 25a AufenthG

Informationsblatt „Die Anhörung im Asylverfahren“ in acht Sprachen

Informationsblatt „Die Anhörung im Asylfahren“ in Tigrinya

Leitfaden (Berlin) in neun Sprachen

Das deutsche Asylverfahren – auf 52 Seiten ausführlich erklärt.
Zuständigkeiten, Verfahren, Statistiken, Rechtsfolgen (Hrsg. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge)

heimleiterDer Flüchtlingsrat Brandenburg hat zusammen mit ehemaligen Heimbewohner/innen einen Informationsflyer in acht Sprachen erstellt. Der verbreiteten Unsicherheit unter den Flüchtlingen sollen fundierte Informationen über die Befugnisse der Heimleitung und Wissen über die Rechte der Bewohner/innen entgegengestellt werden: Infoblatt Heimleitung

Sozialleistungen für Flüchtlinge

arbeitshilfe-vorderseiteDas interaktive Handbuch „Lohnende Integrationsarbeit mit Flüchtlingen. Arbeitshilfe für die Verwaltungspraxis“ ist ein sehr gutes Nachschlagewerk, um die Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz, SGB II und den Zugang zum Arbeitsmarkt in Abhängigkeit vom Aufenthaltstitel des Flüchtlings zu erfahren: Handbuch Integration (PDF, 9 mb)

Der Flüchtlingsrat Berlin stellt unterwww.fluechtlingsinfo-berlin.de/fr/asylblg/BVerfG-AsylbLG-Urteil.html Ländererlasse, eine Kommentierung und Musterwidersprüchen wegen § 1a und wegen Nachzahlungen nach § 3 Asylbewerberleistungsgesetz zur Verfügung.